Theater Görlitz

7.03.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

CARMEN

OPER IN VIER AKTEN VON UND GEORG BIZET

LIBRETTO VON HENRI MEILHAC UND LUDWIG HALÉVY

NACH DER GLEICHNAMIGEN NOVELLE VON PROSPER MÉRIMÉ

 

2011-03-07_Carmen

Die Bizet-Komposition kennt die Liebe, durch ihre Rhythmen und ihren Klang, eröffnet sie den Zuhörern das allseits bekannte, facettenreiche  Gefühlsbild dieser großen Emotion.

Don José verfällt Carmens Schönheit und Temperament. Er geht soweit, dass er sie nach einer Festnahme entwischen lässt und schließlich selbst dafür in Gewahrsam genommen wird. Nach seiner Entlassung  überredet ihn Carmen, sein Soldatenleben an  den Nagel zu hängen und mit der  Schmugglerbande zu gehen. Das Glück währt nicht lange, denn Don José entdeckt den  Nebenbuhler  und Stierkämpfer  Escamillo,  der  Carmen gefolgt ist. Ein Kampf entbrennt, währenddessen sich unerwarteter  Weise  Carmen auf die Seite von Escamillo schlägt. Don José verlässt die Truppe, um zu seiner sterbenden Mutter zu eilen. Später lauert er  Carmen  bei  einem Stierkampf auf, sie weist ihn erneut  zurück.  Seine  Erregung  lässt  sich nicht mehr bremsen,  und er löscht seine Liebe und
damit Carmen aus. Ob dies geschah, um sie endlich für sich allein zu haben oder um sich von ihrem Fluch zu befreien, bleibt dahingestellt.

Termine:
Samstag, 26. März 2011  | 19.30 Uhr
Sonntag,    1. Mai   2011  | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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Theater Görlitz

22.02.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

CANDIDE

KOMISCHE  OPERRETTE  IN  ZWEI  AKTEN  VON  LEONARD  BERNSTEIN

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Termin
Premiere | Samstag,  2. April 2011 | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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Theater Görlitz

21.02.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

Die  geplante  Dinnershow
„Marlene“ mit der angekündigten berauschenden Ballnacht kann lei-
der nicht wie angekündigt am 12. März stattfinden.

MARLENE

EIN STÜCK MIT MUSIK VON PAM GEMS

DEUTSCH VON ANGELA KINGSFORD RÖHL | THEATER HINTERM VORHANG

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Termin
Samstag,  12. März   2011 | 18.00 Uhr
Theater Görlitz

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20.01.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

KLASSENTREFFEN ODER

EIN NACHMITTAG IN DER LPG

BALLETTKOMÖDIE VON VON LARS SCHEIBNER UND JACOB STEINBERG

Theater Görlitz | KLASSENTREFFEN ODER

Was geschieht, wenn elf ehemalige Schüler nach zahlreichen Jahren wieder aufeinander  treffen? In einem kleinen Ort weit im Osten eines großen Landes findet eine dieser seltsamen Zusammenkünfte statt – ein Klassentreffen.  Von der Planung, den Vorbereitungen bis zum Fest selbst spannt das Stück von Lars Scheibner und  Jacob  Steinberg  KLASSENTREFFEN oder EIN NACHMITTAG IN DER LPG   den Bogen vom Erwachen längst vergessen  geglaubter  Erinnerungen  bis  zum traumwandlerisch  bizarren  Aufeinandertreffen der ehemaligen Mitschüler.  Gemeinsame  Zeiten leben auf,   vergessene   Erinnerungen erwachen. Sind die Sympathien  geblieben  oder  wieder entflammbar? Ist die Zeit in all den Jahren wirklich vergangen?
Unter Verwendung von Motiven aus William Shakespeares EIN SOMMERNACHTSTRAUM  erzählt die Ballettkomödie vom seltsam anmutenden „Aus-der-Zeit-gefallen-sein“,  das  ein  jedes  Klassentreffen in sich trägt.

 

 

Termine:
Premiere!
Samstag, 29. Januar 2011 | 19.30 Uhr

Freitag,     4. Februar 2011 | 19.30 Uhr
Sonntag,   6. Februar 2011 | 15.00 Uhr
Sonntag,  13.     März 2011 | 19.00 Uhr
Samstag, 19.     März 2011  | 19.30 Uhr
Sonntag, 27.      März 2011 | 15.00 Uhr
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20.12.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

MARLENE

EIN STÜCK MIT MUSIK VON PAM GEMS

DEUTSCH VON ANGELA KINGSFORD RÖHL | THEATER HINTERM VORHANG

Theater Görlitz | Marlene

Der Mythos Marlene lebt! Sie überwand  die  Grenzen, die um Nationen, Sprachen und die Rollen der Geschlechter gezogen sind. Vor der  Kamera, auf der  Bühne  verkörperte  sie  die sinnlich-lockende Sphinx: kühle Schönheit, Sex-Appeal mit der Ausstrahlung einer  starken Persönlichkeit,  intelligent und unabhängig. Doch vor ihren Auftritten zitterte und zagte sie, war sie der Verzweiflung nahe.

Ihr  erstes  Konzert  gab  die  Dietrich  im  Dezember  1953  in  Las Vegas.  Es  war  der  Anfang  ihrer zweiten Karriere als Diseuse. Die Berlinerin war einst  ausgezogen, um Hollywood zu erobern. Als sie dieses Ziel erreicht hatte, kehrte sie im Alter von 52 den Filmstudios den Rücken und trat einen Triumphzug auf den Bühnen der großen Musical-Halls der Welt an. Zwanzig Jahre reiste sie rastlos um die Welt, umjubelt von  Paris  bis  Moskau,  von  London bis Warschau. Sie faszinierte durch Perfektion. Sie war die einsame femme fatale. Ihre Männlichkeit wirkte auf Frauen und ihr Sex-Appeal auf  Männer. Sie war die unnahbare Göttin, die, wenn sie sang, dennoch ahnen ließ, dass sie im Grunde ihres Herzens unheilbar romantisch war.

Termine:
Premiere!
Sonntag, 23. Januar 2011 | 19.00 Uhr
Freitag,    28. Januar 2011 | 19.30 Uhr
Samstag,    5. März   2011 | 19.30 Uhr
Samstag,  12. März   2011 | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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26.11.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

Theater Görlitz

 

 

DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN

 

 MÄRCHENOPER IN VIER AKTEN VON
NIKOLAI    RIMSKI-K
ORSAKOW

 

LIBRETTO VON WLADIMIR BIELSKI NACH
A
LEKSANDER SERGEJEWITSCH PUSCHKIN

DEUTSCHE TEXTFASSUNG
AUGUST B
ERNHARD

 

 

 

Das bekannte Hummelflugmotiv verrät es schon, es gibt eine Hummel  im MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN, und sie spielt eine nicht unwesentliche Rolle in der Oper. Sie führt insbesondere die Wende der Geschichte  herbei, indem sie die böse Stiefmutter sticht. Diese wiederum hielt den  gutgläubigen  Zaren  lange Zeit davon ab, auf eine ferne Insel zu reisen. Auf dieser nämlich befindet sich sein Sohn Gwidon mit seiner Mutter,  Militrissa, der verbannten Gemahlin. Die Frau des Zaren rettete sich und  ihren Säugling damals auf die Insel, nachdem sie von ihren habgierigen   Schwestern, während der Abwesenheit des Mannes, in ein Fass  gesteckt und ins Meer geschmissen wurde.

Sie erwartet eine bunte und phantasievolle Märchenwelt für Kinder  und  Erwachsene,  in  der  ein weißer Schwan Zauberkräfte besitzt  und  den  sehnsuchtsvollen Prinzen in ein Insekt verwandeln kann.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war über die Produktion zu 
lesen: Transparente  Illusionen –  darin  folgt  die  Szene  der  Orchestrationskunst  des  Petersburger  Zauberers  [Rimski-Korsakow
Anm. d. R.]. Mit kleiner Besetzung und großer Beweglichkeit hält die bestens aufgelegte Neue Lausitzer Philharmonie unter Eckehard Stier
das  Geschehen  in  Bewegung.  Im Orchester haben wir einen durchkomponierten  Klangstrom, betörend  koloriert,  harmonisch  reich,
der vielgestaltige Liedformen mit Reim-Weisen trägt.

Termin
Samstag, 25. Dezember 2010 | 17.00 Uhr
Theater Görlitz

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19.11.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

 

 

Theater Görlitz: Tiefland

TIEFLAND

MUSIKDRAMA IN EINEM VORSPIEL UND ZWEI AUFZÜGEN

VON EUGEN D’ALBERT

Das Musikdrama basiert auf dem Schauspiel TERRA BAIXA des spanischen Dichters Angel Guimerà. Eugen d’Albert schafft die Verbindung hochromantischer Elemente zu einer farbenfrohen  Klanglandschaft und lässt den Zuhörer direkt in die  Hochgebirgslandschaft eintauchen.

Die Oper erzählt die Geschichte über die Liebe des Hirten Pedro und der begehrenswerten Marta. Die junge Frau wird zum Spielball der rücksichtslosen Profitgier des Großgrundbesitzers Sebastiano. Dieser  kaufte sie in ihrer Kindheit von einem Landstreicher frei und machte sie  später zu seiner jugendlichen Geliebten. Um nun dem Getuschel des  Dorfes im Tiefland entgegenzuwirken und seinen Besitz zu retten,  zwingt Sebastiano Marta, den Hochland-Hirten Pedro zu heiraten. Er glaubt damit zwei  Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Frei zu sein von den zerstörenden Gerüchten und Marta trotz allem noch zu besitzen. Aber der Mühlenknecht Moruccio enttarnt Sebastianos unmenschliche    Absichten  und bringt den Betrug an Pedro ans Tageslicht. Moruccio gibt preis, dass er die Liebschaft zwischen ihm und Marta beobachtet hat, und ebenso, dass der Großgrundbesitzer eine vermögende Frau benötigt, um sein Hab und Gut nicht zu verlieren. Jedoch lassen sich   Gefühle nicht kalkulieren. Sebastiano stürzt haltlos in sein Verderben, denn Marta  erkennt, dass  Pedro sie rein und ehrlich liebt, ohne   Erwartungen und Forderungen. D’Albert stellt mit dieser Konstellation plakativ aus, dass Ehrlichkeit und persönliche Freiheit durch eine korrumpierte Zivilisation verloren gehen können.

Termin 
Samstag, 20. Nov. 2010 | 19.30 Uhr
Sonntag, 28. Nov. 2010 | 15.00 Uhr
Theater Görlitz

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Ein Theatertag für die ganze Familie
Tag der offenen Tür im Theater Görlitz
Zu  Beginn  unserer  neuen Spielzeit laden  wir Sie  in  unsere  heiligen  Hallen  ein:  An  die Ihnen bekannten Orte als auch in unbekannte Kulissen, die der Zuschauer während der gesamten Spielzeit nicht erblicken kann, von denen aber jeglicher Herzschlag jeder einzelnen Produktion eines Stückes gesteuert wird. Die Werkstätten außerhalb des Theaters sowie die Theatergänge und Bühnenräume stehen Ihnen offen. Ihre Kinder können sich an den Arbeitsplätzen unserer Abteilungen ausprobieren, interessante Berufe kennenlernen und die Verzauberung der Bühnenkulisse für sich entdecken.

Sa., 28. August 2010, 11 Uhr – 16 Uhr

Vorstellung läuft

Tag der offenen Tür im Theater Görlitz

 

Eröffnungs-Gala der Spielzeit 2010/2011

Erleben  Sie  musikalische  Ausschnitte  der  neuen  Saison!  Die  Gala  wird  Ihnen  von  der Neuen Lausitzer Philharmonie unter der Leitung von GMD Eckehard Stier und des Ersten Kapellmeisters Mark Rohde präsentiert. Es moderieren der Intendant Klaus Arauner und die Dramaturgen Sebastian Ritschel und Ronny Scholz.

Sa., 28. August 2010, 17.00 Uhr     

 

 

 

 

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