Die hellen Tage

27.04.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Wir stellen vor

Die hellen Tage

"Sind wir als Erwachsene nichts als das Ergebnis
unserer Kindheit oder befreien wir uns irgend-
wann von ihr?"  

In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt.
Aber schon die scheinbar heile Welt ihrer Kindheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat einen unsichtbaren Sprung: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, und Ajas Vater, der als Trapezkünstler in einem Zirkus arbeitet, kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Karl, der gemeinsame Freund der Mädchen, hat seinen jüngeren Bruder verloren, der an einem hellblauen Frühlingstag in ein fremdes Auto gestiegen und nie wieder gekommen ist.

Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und die ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen und sich in seine Mitte zu begeben.

Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet ihre jungen Helden durch ein halbes Leben: Als Seri, Karl und Aja zum Studium nach Rom gehen, wird die Stadt zum Wendepunkt ihrer Biographien – und zur Zerreißprobe für eine Freundschaft zwischen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung.

Zur Autorin:
2011-04-27-buch_die_hellen_tage-autorinZsuzsa Bánk, geboren 1965, arbeitete als Buchhändlerin und studierte anschließend in Mainz  und Washington Publizistik, Politikwissenschaft und Literatur. Heute lebt sie als Autorin in Frankfurt am Main. Für ihren ersten  Roman  "Der  Schwimmer"  (2002)  wurde  sie  mit  dem  aspekte-Literaturpreis, dem Deutschen Bücherpreis, dem Jürgen-Ponto-Preis, dem Mara-Cassens-Preis sowie dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet.  Für die Erzählung  "Unter  Hunden" erhielt sie den Bettina-von Arnim-Preis. "Die hellen Tage" ist ein großes Buch über Freundschaft und Verrat, Liebe und Lüge – über eine Vergangenheit, die erst allmählich ihre Geheimnisse enthüllt, und die Sekunden, die unser Leben für immer verändern.

Die hellen Tage
Zsuzsa Bánk

544 Seiten (Hardcover)
02.2011 |
S. Fischer Verlag | € 21,95
ISBN 978-3-10-005222-3

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Genussvoll vegetarisch

14.04.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Wir stellen vor

Genussvoll vegetarischEin kulinarisches Highlight nicht nur für Vegetarier
Yotam Ottolenghis frische und moderne vegetarische Küche besticht durch spannende Kombinationen, die für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse sorgen. In „Genussvoll vegetarisch“ präsentiert der neue Shootingstar aus England 125 innovative Rezepte aus der orientalisch-mediterranen Küche. Von karamellisiertem Fenchel mit Ziegenjoghurt über Bohnen-Burger, Zitronen-Auberginen-Risotto oder grünem Couscous bis hin zu Feigen mit Basilikum, Ziegenkäse und Granatapfelsirup – alle Gerichte sind zu 100% vegetarisch, einfach nachzukochen und außerordentlich schmackhaft!

Praktisch, schön und elegant
Die praktische Gliederung des Buches nach Hauptzutaten von verschiedenen Gemüsesorten über Salate, Kräuter, Hülsenfrüchte und Getreide bis zu Pasta und Früchten erleichtert die Auswahl und hilft das passende Gericht für jeden Geschmack zu finden. Der besondere Charakter der Rezepte wird zusätzlich durch das minimalistische Layout und die stimmungsvolle Food-Fotografie unterstrichen. Ein schönes und elegantes Kochbuch, das in keiner Küche fehlen sollte!

Zum Autor:
Yotam Ottolenghi, Israeli mit deutscher und italienischer Großmutter, betreibt in London vier Restaurants, die längst zu den Kultadressen der britischen Hauptstadt zählen. Eine stetig wachsende Fangemeinde schwelgt dort in Ottolenghis kulinarischen Kreationen.

Genußvoll vegetarisch  – mediterran-orientalisch-raffiniert
Yotam Ottolenghi

288 Seiten (gebunden)
05.2010 |
Dorling Kindersley Verlag | € 24,95
ISBN 978-3-8310-1843-7
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Die Mondspielerin

11.01.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Vermischtes

Die Mondspielerin

Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris von der Pont Neuf in die Seine stürzt.

Das Schicksal will es anders –  ein Clochard rettet ihr das Leben.

Die sechzigjährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Ehemann bis in ein kleines Fischerdorf in der Bretagne. Dort will sie ihrem Leben im Meer nun endgültig ein Ende setzen.

Doch wieder scheint das Schicksal das nicht zulassen zu wollen. Jeden Tag kommt etwas Entscheidendes dazwischen.

Eine Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischem Zauber; eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist.

Die Mondspielerin
Nina Geoerge

320 Seiten (gebunden)
02.2010 | Knaur-Verlag | € 14,95
ISBN: 978-3-426-66336-3

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Der erzwungene Abschied aus Schlesien

25.11.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Wir stellen vor

Der erzwungene Abschied aus Schlesien

Im vorliegenden Buch schildert der Autor seine Kindheit und Jugend in den Jahren zwischen 1935 und 1956. Es beschreibt das Leben einer Familie aus Schlesien, die sich durch die großen politischen und militärischen Veränderungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts vor gewaltige Herausforderungen und Entscheidungen gestellt sieht.

Im Buch werden zunächst die unbeschwerten Jahre der Kindheit in Breslau 1935–1943 geschildert. Der alltägliche Umgang mit den Realitäten des Nationalsozialismus wurde von dem Heranwachsenden als völlig  »normal« empfunden, weil insbesondere für die Jugend die negative und dunkle Seite des NS-Staates nicht erkennbar war.

Am 21. Januar1945 gelang es der Familie, die Festungsstadt Breslau zu verlassen. Der Autor schildert die entsetzlichen Tragödien, die sich auf den Landstraßen Schlesiens abgespielt haben. Über Hirschberg in Schlesien, Reichenbach im Sudetenland und Prag flüchtete die Familie, begleitet von Bombardierungen, Tieffliegerangriffen und anderen Kriegshandlungen nach Stachesried bei Furth im Wald in Niederbayern. Dort erlebte sie das Ende des Krieges. Im Herbst 1946 zog die Familie nach Murrhardt in Württemberg, wo der Vater eine Beschäftigung gefunden hatte. Auch die Probleme der Nachkriegszeit – Hunger, Wohnungsnot, Krankheiten, unwürdige Lebensumstände und Demütigungen werden in einprägsamer Weise dargestellt.

DER ERZWUNGENE ABSCHIED AUS SCHLESIEN -
Erinnerungen an Kindheit und Jugend

Franz Norbert Kurzidim

360 Seiten (Broschur)
Erstauflage 02.2011 | Laumann-Verlag | € 19,80
ISBN: 978-3-89960-344-6

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Ich wollte keine Frage ausgelassen haben – Gespräche mit Fluchthelfern

26.08.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Wir stellen vor

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Ich wollte keine Frage ausgelassen haben – Gespräche mit Fluchthelfern

Uwe Johnson
Herausgegeben von Burkhart Veigel

 

In den Begleitumständen, dem Bericht von seinen Erfahrungen als Schriftsteller in Ost wie West, schildert Uwe Johnson das Scheitern eines 1963 in Angriff genommenen Buches. In ihm wollte er die Arbeit von Fluchthelfern dokumentieren. Deshalb führte er mit den Mitgliedern der Gruppe Girrmann (sie half nach dem Mauerbau annähernd 1000 Menschen, die DDR zu verlassen) Gespräche über das Warum und Wie ihrer Arbeit. Diese Unterredungen wurden auf Tonband aufgezeichnet, das Projekt von Johnson jedoch abgebrochen. In den Begleitumständen erklärt er lapidar: »Ja – die Tonbänder sind gelöscht.«

Cover und Text: Suhrkamp / Insel

Hier irrte Uwe Johnson: Die insgesamt fünfstündigen Interviews mit Detlef Girrmann und Dieter Thieme haben sich erhalten, da Johnson sie ihnen zurückgab. Ihre Transkription wird hier zum ersten Mal veröffentlicht. Nun ist exemplarisch zu verfolgen, wie der Genauigkeitsfanatiker die Fakten erhebt, die er in sein Erzählen verwebt; es ist nachzulesen, was ihn am Tun der Fluchthelfer beschäftigt. Zugleich wird, ebenfalls zum ersten Mal, die Tätigkeit dieser Personen aus der Innenperspektive geschildert. Sie berichten, wie die Gruppe sich zusammenfand, erzählen von ihren Absichten, ihren Methoden, Menschen aus der DDR zu schleusen, ihrer Haltung zur DDR und zur BRD, von ihren Siegen und Niederlagen – geleitet von den Fragen des neugierigen Reporter-Schriftstellers.

247 Seiten (Leinen)
19.07.2010 | Suhrkamp / Insel | € 22,80
ISBN: 978-3-518-42151-2

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Nichts, was man fürchten müsste

9.06.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Wir stellen vor

www.kiwi-verlag.de

Ein Zweifler und Hoffender im Kreuzfeuer seiner Gedanken „Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn!“ Mit diesem Eingangssatz ist schon die ganze Theorie umrissen, mit der sich der Autor bei seinen Überlegungen über den Tod und zu Reflexionen und Rückbesinnungen auf Todesfälle in der Familie und anderswo auseinandersetzt.

Julian Barnes, brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft. Es geht um unsere Sterblichkeit, um provozierende Gedanken und aufrüttelnde Ereignisse auf dem Weg zum Ende. Eigentlich müsste man sich nicht davor fürchten. Wirklich nicht? »Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes’ Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.«

Die Angst vor dem Tod treibt Julian Barnes seit seiner Jugend um, immer wieder umkreist er das Thema in seiner ganzen Unerbittlichkeit und Hoffnungslosigkeit, denn er glaubt nicht an Gott, vermisst ihn aber. Neugierig und um Erkenntnis bemüht sucht er in der Kunst und in der Literatur, in den Naturwissenschaften und in der Musik nach Antworten.

Doch Julian Barnes ist Romancier, deshalb entwickelt er seine Gedanken aus Personen und Handlung. Und so erzählt er auch die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes ­ von den originellen Großeltern, der herrischen Mutter, dem in sich gekehrten Vater, dem besserwisserischen Philosophen-Bruder und dem belesenen, an den Künsten interessierten Julian. Seine wahren Angehörigen und Vorfahren sind für Julian Barnes allerdings nicht die Mitglieder einer englischen Lehrerfamilie, sondern Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Mit ihnen erörtert er scharfsinnig und verängstigt, flapsig und tröstlich, ironisch und ernsthaft die Angst vor dem Treppenlift, den Blick in den Abgrund, das Wie und Wo und Wann. Und hat ein aufregendes Buch geschrieben.

Nichts, was man fürchten müsste
Julian Barnes

336 Seiten (gebunden)
18.03.2010 | Kiepenheuer & Witsch | € 19,95
ISBN: 9783462041866

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Unser Jahrhundert

10.04.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Wir stellen vor

Helmut Schmidt und Fritz Stern: Bilanz eines Jahrhunderts

“Fangen Sie an, Fritz” – mit diesem Satz beginnt ein Gespräch unter Freunden.

Helmut Schmidt und Fritz Stern kennen sich seit vielen Jahren und haben sich im Sommer 2009 zusammengesetzt, um über Themen miteinander zu reden, die ihnen am Herzen liegen: Erfahrungen und Lehren aus der Geschichte, das gemeinsam erlebte Jahrhundert, Menschen, die ihnen begegnet sind.

Das Ergebnis ist ein ebenso anregendes wie kurzweiliges, freimütiges und nicht selten witziges Buch, in dem sich der Politiker und der Historiker die Bälle zuspielen, mal im Konsens, mal im Widerspruch, stets auf eine pointierte Darlegung ihrer eigenen Positionen bedacht. Das Spektrum der behandelten Fragen reicht von Bismarck bis Israel, vom Zweiten Weltkrieg bis zum Aufstieg Chinas, vom Rückblick auf die Ära Bush bis zu den überhöhten Boni für Banker – und auch die Anekdoten kommen nicht zu kurz.

Zwei kluge alte Männer streifen durch das 20. Jahrhundert und die Welt von heute, und der Leser genehmigt sich eine Prise Weisheit.

Unser Jahrhundert | Ein Gespräch

Von Helmut Schmidt und Fritz Stern
2. Auflage 2010. 287 S.: Gebunden

05.03.2010 | C.H.Beck Verlag21,95 €

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Welt der Bücher

4.03.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Wir stellen vor


K
ENNUNG

Hermann Kants brisanter Roman ist ein zur Groteske getriebenes Spiel um Einfluss, Beschränktheit und Arroganz eines  Macht-apparates. Das Beispiel der jungen DDR dient als Folie für die Ambivalenz des Ver-hältnisses zwischen Machthabern und Künstlern.

Linus Cord gilt als »aufstrebender Kritiker«, sein Ehrgeiz ist es jedoch, ein »beträcht-licher Essayist« zu werden. Der Aufsatz, an dem er jetzt, im Frühjahr 1961, schreibt, soll ihm die erhoffte Anerkennung bringen.

Eines Tages steht einer der auffällig unauf-fälligen Herren mit der Klappkarte vor sei-ner Tür. Ohne Umschweife erkundigt er sich, ob Cord noch die Nummer seiner Wehrmachts-Erkennungsmarke wisse. Da Cord verneint, fragt er, ob er bereit wäre, sich bei der Westberliner Auskunftsstelle danach zu erkundigen. Cord lehnt gewun-den – immerhin ist er überzeugter Genosse -, aber deutlich ab.

Als der ungebetene Besucher gegangen ist, ist Cord mit sich im Reinen. Noch ahnt er nicht, welches Szenarium für ihn vorge-sehen ist. Was er von nun an auch tut, es wird ihn hineinziehen in die alltägliche Absurdität eines Macht- und Ränkespiels und letztendlich zerstören.

Hermann Kant: Kennung

(Kennung von Hermann Kant
gebundene  Ausgabe  mit  250  Seiten,
1. März 2010; Aufbau-Verlag
Preis: 19,95 Euro)

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Welt der Bücher

28.02.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Wir stellen vor

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Das verlorene Symbol
ist die Fortsetzung von Dan Browns “The Da Vinci Code” (Deutsch: Das Sakrileg). “The Da Vinci Code” war ein internationales Phänomen mit weltweit  81 Millionen gedruckten Exemplaren. In seinem neuen Buch ist Robert Langdon erneut der  Held. Die Leser werden wieder ab der ersten Seite mit Robert Langdon mitfiebern, wenn sie mit ihm auf eine spannende Entdeckungsreise   voller Überraschungen gehen – und das Ganze in nur 12 Stunden Handlungszeit. Dan Browns  Talent für das Geschichtenerzählen machen den neuen Thriller wieder zu einem echten Pageturner“. „Dieser Roman war eine seltsame und wundervolle Reise“, sagt Dan Brown selbst.  „Das  Ergebnis von 5 Jahren Recherche in eine 12-stündige Handlung einzuweben, war
anregende  Herausforderung. Robert Langdons Leben schreitet definitiv schneller voran als mein
eigenes.”
(Das verlorene Symbol von Dan Brown
gebundene  Ausgabe  mit  765  Seiten, 2009; Bastei Lübbe Verlag
Preis: 26,00 Euro)


Die Welt ist nicht immer Freitag
Horst Evers‘ Erzähler ist der klassische  Nichtsnutz,  für  den  aller Ärger schon mit dem Aufstehen
beginnt. Sein Universum ist ein Netz an Arbeitsvermeidungsstrategien, in das immer wieder unerwartet  Meteoriten  einbrechen. Das kann das Klingeln des Telefons sein, ein  Baumarktange-
gestellter, manchmal auch die Berliner Verkehrsbetriebe oder –  im ungünstigsten Fall  –  eine
Frau. Es sind heitere Erzählungen, die den Leser in die Welt der Nichtsnutze entführen.
(Die Welt ist nicht immer Freitag von Horst Evers
Taschenbuch mit 144 Seiten, 2006; Rowohlt Verlag
Preis: 7,95 Euro)

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