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	<title>Tourismus &#38; Kultur - Kulturrosso - Das Kulturmagazin für die Lausitz</title>
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	<description>Kultur, Kunst und Veranstaltungen in der Lausitz</description>
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		<title>Die hellen Tage</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir stellen vor]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Sind wir als Erwachsene nichts als das Ergebnis unserer Kindheit oder befreien wir uns irgend- wann von ihr?&#34;&#160;&#160; In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 7px 15px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Die hellen Tage | ZsuZsu Bánk | Fischer-Verlag" border="0" alt="Die hellen Tage" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-27-buch_die_hellen_tage.jpg" width="190" height="310" /></p>
<p align="center"><em><font color="#0000ff"><strong>&quot;Sind wir als Erwachsene nichts als das Ergebnis          <br />unserer Kindheit oder befreien wir uns irgend-           <br />wann von ihr?&quot;&#160;&#160; </strong></font></em></p>
<p align="justify">In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt.    <br />Aber schon die scheinbar heile Welt ihrer Kindheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat einen unsichtbaren Sprung: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, und Ajas Vater, der als Trapezkünstler in einem Zirkus arbeitet, kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Karl, der gemeinsame Freund der Mädchen, hat seinen jüngeren Bruder verloren, der an einem hellblauen Frühlingstag in ein fremdes Auto gestiegen und nie wieder gekommen ist.</p>
<p align="justify">Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und die ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen und sich in seine Mitte zu begeben.</p>
<p align="justify">Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet ihre jungen Helden durch ein halbes Leben: Als Seri, Karl und Aja zum Studium nach Rom gehen, wird die Stadt zum Wendepunkt ihrer Biographien – und zur Zerreißprobe für eine Freundschaft zwischen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung.</p>
<p align="justify"><b>Zur Autorin:</b>     <br /><a class="thickbox" href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-27-buch_die_hellen_tage-autorin.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 3px 0px 0px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="2011-04-27-buch_die_hellen_tage-autorin" border="0" alt="2011-04-27-buch_die_hellen_tage-autorin" align="right" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-27-buch_die_hellen_tage-autorin_thumb.jpg" width="120" height="137" /></a>Zsuzsa Bánk, geboren 1965, arbeitete als Buchhändlerin und studierte anschließend in Mainz&#160; und Washington Publizistik, Politikwissenschaft und Literatur. Heute lebt sie als Autorin in Frankfurt am Main. Für ihren ersten&#160; Roman&#160; &quot;Der&#160; Schwimmer&quot;&#160; (2002)&#160; wurde&#160; sie&#160; mit&#160; dem&#160; aspekte-Literaturpreis, dem Deutschen Bücherpreis, dem Jürgen-Ponto-Preis, dem Mara-Cassens-Preis sowie dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet.&#160; Für die Erzählung&#160; &quot;Unter&#160; Hunden&quot; erhielt sie den Bettina-von Arnim-Preis. &quot;Die hellen Tage&quot; ist ein großes Buch über Freundschaft und Verrat, Liebe und Lüge – über eine Vergangenheit, die erst allmählich ihre Geheimnisse enthüllt, und die Sekunden, die unser Leben für immer verändern.</p>
<p><font color="#004080"><strong>Die hellen Tage</strong>       <br /><strong>Zsuzsa Bánk </strong></font></p>
<p><strong>544 Seiten (Hardcover)      <br />02.2011 | </strong><a href="http://www.fischerverlage.de/buch/Die_hellen_Tage/9783100052223?_navi_area=fv_home&amp;_navi_item=03.00.00.00" target="_blank"><font color="#ff0000">S. Fischer Verlag</font></a><font color="#ff0000"></font><strong></strong><strong> | € 21,95      <br /></strong>ISBN 978-3-10-005222-3</p>
<p><a href="http://www.fischerverlage.de/sixcms/media.php/308/LP_978-3-10-005222-3.pdf" target="_blank"><font color="#ff0000">Leseprobe hier.</font></a>     <br /><a href="http://www.fischerverlage.de/buch/Die_hellen_Tage/9783100052223?_navi_area=fv_home&amp;_navi_item=03.00.00.00&amp;_buchtext_typ=7" target="_blank"><font color="#ff0000">Leserstimmen hier.</font></a></p>
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		<title>Geschichte der G&#246;rlitzer Peterskirche</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Peterskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mächtig und stolz ragt unsere altehrwürdige Peterskirche zum Himmel auf dem alten Burgberge der Stadt Görlitz, und sieben Jahrhunderte hat sie mit den Bürgern der Stadt als Trösterin, Erbauerin und Ermahnerin Freud und Leid geteilt. Heilige Scheu umfängt uns, wenn wir den alten, wundervollen Bau mit seinen unzähligen Merkwürdigkeiten und Rätseln betreten, die Form und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><a href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_001.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 8px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Die Peterskirche in Görlitz | Bildnachweis: StadtBILD - Jahresbuch 2003 - Das Beste aus den Ausgaben 1 -12" border="0" alt="Peterskirche" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_001_thumb.jpg" width="175" height="240" /></a>Mächtig und stolz ragt unsere altehrwürdige Peterskirche zum Himmel auf dem alten Burgberge der Stadt Görlitz, und sieben Jahrhunderte hat sie mit den Bürgern der Stadt als Trösterin, Erbauerin und Ermahnerin Freud und Leid geteilt. Heilige Scheu umfängt uns, wenn wir den alten, wundervollen Bau mit seinen unzähligen Merkwürdigkeiten und Rätseln betreten, die Form und Inhalt im ganzen und einzelnen dem sinnenden Beschauer aufgeben. </p>
<p align="justify">Freilich wissen wir, das unser Gotteshaus nicht mehr das ist, was es einst war, sondern das ein furchtbarer Brand fast alles zerstörte und nur kaum etwas den Flammen entging. Aber wer das herrliche Westportal, die Krypta und die Menschenfiguren an ihren Wänden, Konsolen und Pfeilern, die Wasserspeier mit den Teufelsmasken, die Affen, Schweine, Hunde und allerhand anderes Getier nachdenklich betrachtet, der wird sich bald so sehr in den Geist der Gotik, ja noch früherer Zeiten, versetzen, dass er gern den Nachrichten lauscht, die über Gründung und Entwicklung vorhanden sind. </p>
<p align="justify">Sagen verschiedenster Art haben ihren Ursprung umsponnen, von einer hier verehrten Gottheit Isis, von einem Heidentempel, von ihrer Entstehung durch die Glaubensboten Methodius und Cyrillus, aus einer dem Heiligen Georg geweihten Kapelle und noch mehr. Es war ums Jahr 1225, als die älteste Kirche gegründet und aufgebaut wurde, ob in Anlehnung an eine noch ältere Kapelle (nicht Krypta) zum Heiligen Georg, die an ihrer Ostseite gestanden haben müsste, bleibt hier unerörtert. Wir müssen uns darauf beschränken, dass schon diese Kirche ein stattlicher Bau war, eine Pfeilerbasilika mit drei Schiffen, die schon damals eine bevorzugte Stellung unter den Kirchen des Ostens einzunehmen vermochte. </p>
<p align="justify">An einem Kreuzbau mit Querschiff ist nicht zu denken. Aber sie war für die rasch aufblühende Stadt bald zu klein und wurde trotz schwerer Wirren und Kriege doch in langer Zeit (1423-1497) so stark erweitert, dass nur wenig von dem ältesten Bau übrig blieb: die Westfront mit ihrem Portal bis in die untersten Turmgeschosse hinein, ein Teil der Südwand und ein Teil des Ostabschlusses, der die Westwand der Krypta bildet. Von den wesentlichen Formen dieses gotischen Baues kann man sich leichter eine Vorstellung machen, da aus der Zeit vor dem Brande Abbildungen erhalten sind, und zwar auf dem Holzschnitte von Metzger-Scharffenberg(1565) und dem von Braun von Hogenberg ( 1575). </p>
<p align="justify">Fast 200 Jahre war diese herrliche Kirche mit ihren acht Türmen die Freude und der Stolz der Görlitzer, bis sie am 16.März 1691 ein furchtbarer Brand zugleich mit 191 Häusern derart zerstörte, das fast nichts als gesprungene Mauern, Pfeiler und Gewölbe stehen blieben. Nur die Westfront mit den Resten der Haupttürme ragte aus den Ruinen zum Himmel hervor. Aber schon am 7. Mai 1696 konnte der Neubau dem Gottesdienste wiedergegeben werden, wie er mit Ausnahme der Türme, die 1891 in ihrem oberen Teile angetragen und mit neuen gotischen Helmen versehen wurden, bis heute geblieben ist. </p>
<p align="justify">Geblieben ist im wesentlichen der Grundriss der früheren Kirche, die ja bereits gegenüber dem ersten Bau über die Ostfront hinaus entwickelt worden war. Fünf mächtige Schiffe wölben sich wie zuvor über dem gewaltigen Raume, der sich uns erschließt, wenn wir durch das Portal der siebenhundert jährigen Westwand das Innere betreten.<a href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_002.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 0px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Die Peterskirche in Görlitz" border="0" alt="Peterskirche" align="right" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_002_thumb.jpg" width="219" height="244" /></a></p>
<p align="justify">Pietätvoll ist auch, dass am Äußeren des Neubaues alles erhalten wurde, was irgendwie gerettet und bewahrt werden konnte. Fassen wir die Südseite ins Auge, so werden wir besondere Verschiedenheiten in Stellung und Größe der Fenster finden. Aber auch den an der Südwand vorgelagerten Turm finden wir verändert vor.</p>
<p align="justify">Wir finden heute in diesem Vorbau so manches, was aus der älteren Kirche, zum Teil wie durch ein Wunder, gerettet wurde. Beispielsweise die beiden alten Holzstatuen des Petrus und Paulus, sowie die alte, einst gern bewunderte Porphyrsäule. Auch die Strebepfeiler sind nicht dieselben geblieben, während die ebenfalls durch eine Säule geteilte und getragene offene Eingangshalle am östlichen Teil der Südfront seit ihrer Erbauung im 16.Jh. ziemlich unversehrt geblieben ist. Auch auf der Nordseite befand sich eine schöne Eingangshalle, über der sich ein ganz ähnlicher Turm mit gotischer hoher Spitze erhob. </p>
<p align="justify">Steinbänke ziehen sich entlang der Wände beider Eingangshallen. Wurde die südliche betürmte Halle völlig gotisch gehalten, so erscheinen in der offenen Nordhalle die Seitenwände mit allerlei Muschel- und Blumenschmuck, die Decken aber mit wunderbaren gewundenen Reihungen. Von plastischem Schmuck, der sich aus alter Zeit gerettet hat, ist zwar das Kruzifix, das die Nische an der rechten Seite der Westfront zierte, verschwunden, dagegen sehen wir noch eine Taube auf ihrer Bekrönung und unter der Nische feiste Gesichter, die man als Sonne und Mond deutete.</p>
<p align="justify">Auf dem Türmchen selbst die Statue des St. Petrus. An derselben Ecke nach Süden erblicken wir einen gekrümmten Hund und einen Affen, der sinnend einen Menschenkopf zu betrachten scheint. Der &quot;Baumeister&quot; an der Nordwestseite und der Kopf des Bischofs Kaspar von Schönberg erregen besondere Aufmerksamkeit, die auch die beiden Wasserspeiser an der Süd- und Ostfront verdienen. <img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Peterskirche Görlitz" border="0" alt="Peterskirche Görlitz" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_003.jpg" width="173" height="240" />&#160;&#160; <br />Wie herrlich muss der alte Bau des 15. Jahrhunderts, an dem 74 Jahre lang gearbeitet worden war, gewesen sein. Äußerlich wie auch innerlich unterscheidet er sich nicht nur durch das Material von den Backsteinkirchen Schlesiens. Seine Sonderstellung beruht auf der Breitenentfaltung der fünf Schiffe, auf der Durchsichtigkeit des Raumbildes, die durch den weiten Pfeilerabstand erzielt wurde und auf der differenzierten Profilierung der schlanken Stützen, denen die Gewölberippen entwachsen. </p>
<p align="justify">Das Netzgewölbe, das ohne Gurtmarkierung die Decke überspinnt, dient der Verschmelzung der Raumteile. <em>&quot;All dies ist schlesischen Kirchen fremd und lässt diesen Bau als einen äußersten Vorposten weltlicher Hallenräume erscheinen.&quot;</em> So spricht ein hervorragender Fachgelehrter in der &quot;Kunst in Schlesien&quot;, und der Verfasser des schlesischen Denkmälerwerks, Geheimrat Lutsch, zählt den Bau der Größe wie der Raumwirkung nach zu den bedeutendsten Kirchen des östlichen Deutschlands.</p>
<p align="justify">Das Angesicht dieser Kirche, mit dem es die Kenntnis ihrer Gesamtheit eröffnet, war zu allen Zeiten ihr Portal, das durch alle Fährlichkeiten von Umbauten und Brand hindurch von dem hohen Kunstgeschmack der Erbauer und ihrem starken Willen, ihrer Stadt in der neuen Kirche etwas hervorragendes zu schaffen, kündet. Aus der vom ursprünglichen dreischiffigen Bau der ältesten Kirche erhalten gebliebenen Westseite mit ihrer durch Lisenen abgeteilten und durch je einen Bodenfries des Übergangsstiles der romanischen Zeit in Geschosse zerlegten Außenwand tritt in mächtiger Weise das von einem hohen, von zwei Säulen gestützten Spitzgiebel überstiegene Prachtportal weit heraus, zu dessen erhabenem Aufbau eine vielstufige Freitreppe emporführt. </p>
<p align="justify">Die sich nach außen verbreiternde Türöffnung ist viermal abgetreppt mit je einer Säule in den Pfeilerwinkeln, die alle köstliche Kapitäle tragen. In erstaunenswerter Weise sind aus ihrer<img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 5px 0px 0px 8px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Portal der Peterskirche Görlitz" border="0" alt="Portal der Peterskirche Görlitz" align="right" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_004.jpg" width="300" height="172" /> Würfelform bis über die Hälfte Ranken- und Blattgewinde herausgearbeitet, die je zwei meist einander zugewendete Tiere umschließen: Affen und Delphine, Tauben, Füchse und anderes Getier, die als Ausdruck eines Volksglaubens, der in wunderbaren Tiergestalten die Träger menschlicher Seelen sah, galten. </p>
<p align="justify">In einer Reihe von je zwei arabeskenartig gekrümmten und mit der Bauchseite gegeneinander gerichteten phantastischen Tieren sind Wulste gebildet, deren innerster am Kapitäl aus Sphinxen herauswächst. Rechts sehen wir einen bärtigen Mann mit erhobenen Armen, links einen Engel mit gefalteten Händen und daneben eine nackte Knabengestalt mit herabhängenden Beinen. Auch die zwischen den Wulsten verlaufenden Stäbe bieten dem Auge in nie sich wiederholender meisterhaften Ausführung prachtvoller Entwürfe immer etwas Neues und Anziehendes. Auch die Basis der Säulen zeigt noch die ursprüngliche Form des Übergangsstils.</p>
<p align="justify"><strong>Und auf was hat dieses Portal geschaut!</strong></p>
<p align="justify">Die erste Weihe ums Jahr 1225, die zweite von 1457, die in den Chroniken seitenlang beschrieben wird, mit all ihren Pomp der katholischen Zeit, <img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 7px 0px 0px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Zeichnung des Kreuzgewölbes der Peterskirche" border="0" alt="Zeichnung des Kreuzgewölbes der Peterskirche" align="right" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_006.jpg" width="165" height="268" />wo der Bischof von Meißen &#8211; Kaspar von Schönberg -&#160; nach langer Prozession um die Kirche mit seinem Krummstabe an die Pforte klopfte, auf deren Flügeln Petrus und Paulus gemalt waren, bis zu den vielem Brautpaaren, die die geweihte Pforte betraten.</p>
<p align="justify">Ein Blick in den erhaben-gewaltigen Raum genügt, um sich solchen Urteilen bedingungslos anzuschließen. Freilich, die 36 Altäre der gotischen Zeit, deren einen nur noch unser Museum birgt, sind verschwunden, ebenso wie die 38 zum Teil hochbedeutsamen und wunderbaren Epitaphien, die die Wände schmückten. Gesprungen und vernichtet sind die berühmten alten Glasfenster der gotischen Zeit, verschwunden infolge des Brandes von der Mitternachtswand <img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 1px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altar der Peterskirche" border="0" alt="Altar der Peterskirche" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_005.jpg" width="165" height="279" />am früheren Hochaltare &quot;das aus klaren Steinen künstlich durchgearbeitete Sakramentshäuschen&quot;, 24 Ellen hoch, zur Aufbewahrung der geweihten Hostie, wogegen ganz in seiner Nähe an der Nordwand der Kirche bis heute eine lebensgroße Rundfigur Marias mit dem Christuskinde beschädigt geblieben ist. </p>
<p align="justify">Doch trotz aller schweren Verluste hat hingebender Opferwille auch das Innere gar bald wieder zu dem überwältigenden Eindrucke erhoben, der heute hier jeden in seinen Bann zieht. Die geretteten Kostbarkeiten sind wohlgeborgen und trefflich wieder aufgestellt &#8211; außer der Maria, den beiden bereits erwähnten Holzfiguren des St. Petrus und Paulus und der prächtigen Taufglocke mit ihrem köstlichen Gitter, die der Brand verschonte. Neben dem einem geretteten Epitaphium des Bürgermeisters Gehler von 1675, das gebessert wurde, traten unter anderem die des Bürgermeisters Sommer, wie auch Kunstwerke aus vergoldeten Messing im Gewichte von nahezu 18 Zentnern mit den Bildnissen der Verstorbenen, von 1696 und 1703 auf. Wohlhabende Bürger wetteiferten in der Stiftung von Ausstattungsgegenständen für den Gottesdienst. </p>
<p align="justify">Die Kanzel wurde 1693 von dem Kaufmann August Kober, der Altar von der verwitweten Frau Sommer 1695 gestiftet. Er ist 30 Ellen hoch, aus Sandstein, Stuck und Marmor, das Altarblatt, das Christi Himmelfahrt darstellt, wurde von Ernst John, einem Maler aus Breslau, geschaffen.    <br />Drei Kronleuchter, deren einer (beim Altar) in Nürnberg gefertigt wurde, ergänzten diese Geschenke und 1712 wurde die neue Bedachung aus 447 Zentnern Kupfer vollendet. Sie kostete 17.870 Taler. </p>
<p align="justify">Die 13 Schlusssteine des Mittelschiffs haben noch ihren plastischen Schmuck mit Bemalung und der Darstellung von Szenen aus dem Leben Jesu, des Todes der Maria und der Dreieinigkeit. Die Westseite ziert die wappengeschmückte Magistratsloge und die gewaltige Orgel Casparinis von 1703. Eine der am hellsten strahlenden Seiten der Görlitzer Kirchengeschichte ist die Beschaffung der neuen Orgel, die durch Gaben der Gemeinde ermöglicht wurde. </p>
<p align="justify">Casparini, am Anfang seiner Arbeit 74-jährig, vollendete nach 6 jähriger Bauzeit sein Meisterwerk. Am 19. August 1703 wurde die Orgel feierlich geweiht. <a class="thickbox" href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_007.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 7px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Orgel in der Peterskirche" border="0" alt="Orgel in der Peterskirche" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_007_thumb.jpg" width="220" height="233" /></a>Eugenius Casparini war als Sohn eines tüchtigen Orgelbauers in Sorau/NL geboren und ging mit 17 Jahren auf Reisen nach Bayern und Italien, wo er allein 50 Jahre in Padua lebte und strebte. Nach einer Tätigkeit an der Hofkapelle in Wien, die ihm 1000 Dukaten und eine goldene Kette mit dem Bilde des Kaisers einbrachte, baute er eine Orgel , fast so groß wie die unsere, im Trient, wo er von E. E. Rat zu Görlitz den Ruf zum Baue der großen Orgel erhielt und im Vertrauen auf die Hilfe seines tüchtigen Sohnes Adam Horatius annahm. Die Orgel soll 25.000 Taler gekostet haben, von denen der Erbauer 7.100 Taler und freie Station erhielt. Casparini starb 1706 in Nieder-Wiesa bei Greiffenberg. </p>
<p align="justify">Schon das aufsehenerregende Äußere der Orgel erweckte den Wunsch nach Bildern von ihr, und bald nach ihrer Einweihung wurde sie nach einer Zeichnung von Johann Christoph Brendt, der Bürger und Goldschmied in Görlitz war, in Kupfer gestochen und mit einer Beschreibung ihres Organisten Ch. Ludwig Boxberg gedruckt. Andere Abbildungen folgten, bis der heimatliche Maler Christoph Nathe aus Niederbielau um 1800 die treffliche Zeichnung schuf, die unserer Abbildung zugrunde liegt. </p>
<p align="justify">Schwer lastete nach der Schlacht bei Mühlberg im Jahre 1547 der sogenannte Pönfall auf den Sechsstädten, besonders auf unserem Görlitz: alle Güter und die Heide wurden ihm genommen, und neben anderen schweren Bußen ihren Kirchen auch die Abendmahlsgeräte. Ein einziger Kelch samt Patene aus dem 15. Jahrhundert war den Görlitzer Protestanten belassen worden: freilich nicht der schlechteste, sondern ein Prunkstück, wie es wenige gibt. Aus schwer vergoldetem Silber gearbeitet, baut er sich in einer Höhe von 29 Zentimetern mit seinem Fuße auf einem Sechsecke auf. Die Begrenzung des eigentlichen Fußes wird von einem durchbrochenen Bande gebildet. Von den bis zum Knauf von Perlstäben abgeschlossenen sechs großen und&#160; kleinen Feldern enthalten erstere folgende Darstellungen: Christus am Schächerkreuz mit Maria und Johannes; Petrus und Paulus; der Heilige Georg zu Ross, die Heilige Barbara mit Turm und ein Bischof. In den sechs kleinen Feldern befinden sich Engel mit Spruchbändern auf Blattwerkhintergrund. Der Knauf ist prunkvoll zu sechs Nischen ausgestaltet, von gotischen Säulen und Türmchen flankiert und von Spitzbögen mit Kreuzblumen überhöht. <a class="thickbox" href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_008.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 9px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Kelch in der Peterskirche Görlitz" border="0" alt="Kelch in der Peterskirche Görlitz" align="right" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_008_thumb.jpg" width="200" height="331" /></a>In diesen Nischen werden dargestellt: Christus mit Dornenkrone, Lendentuch und Kelch; Martha mit Kochlöffel und Schüssel; Heilige mit Kirche und Rosenkranz; Margareta als Patronin der Gebärenden mit Kreuz und gefesselten Drachen; Dorothea mit Palme und Korb und Katharina mit Schwert und Rad. Der Boden der Kuppa, des eigentlichen Kelches, ist mit Blattornamenten, Flammen und Strahlen verziert, während ihr Oberteil aus einem Kranz von frei gearbeiteten Palmetten aufsteigt, die unten auf einem Laubkranze ruhen, der von Perlstäben begrenzt ist. Die Kuppa ist 10 cm hoch bei einem Durchmesser von 14cm. </p>
<p align="justify">Der prächtige, in spätgotischem Stile ausgeführte &quot;Speisekelch&quot; stammt aus der katholischen Zeit, dem 13. Jahrhundert, und gehört aufgrund seines Gewichtes und seiner Größe zur Form der Reliquienkelche, gleichviel, ob im 15.Jahrhundert eine Reliquie in seinem Knaufe verwahrt ward oder nicht. Er befindet sich in den Sammlungen der Gedenkhalle als wertvolle Leihgabe der Görlitzer Peterskirche. </p>
<p align="justify">Wie mag der von Ferdinand I. und dem Herzoge Alba über Görlitz verhängte Kirchenraub die Bürger der Stadt angemutet haben, nachdem erst neun Jahre zuvor derselbe Ferdinand in Görlitz geweilt, die Peterskirche besucht, und von ihrem Anblicke so ergriffen war, dass er gleich ein Bild von ihr zu haben wünschte! </p>
<p align="justify">Wohl jede Krypta umfängt den Besucher mit einer Art von gruseliger Scheu, mit einer aus Grabeskult und Wunderglauben gemischten Luft. Waren doch die alten echten Krypten <a class="thickbox" href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_009.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 10px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Die heutige Krypta in der Peterskirche Görlitz" border="0" alt="Die heutige Krypta in der Peterskirche Görlitz" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-03-16_Peterskirche_009_thumb.jpg" width="301" height="234" /></a>unterirdische Ruhestätten von Märtyrern und Heiligen, die auf die ältesten Zeiten der Kirchenbauten zurückgehen. Der Grabeskult blieb unserer Krypta sicher fern, nicht aber das geheimnisvoll Wunderbare. Sicher ist, dass der heutige Bau durch das Bedürfnis entstanden ist, die ursprüngliche Peterskirche mit ihrem Chor vorzuschieben und diesen, am abschüssigen Bergeshange durch einen Unterbau zu stützen. Die feierliche Grundsteinlegung dieses Neubaues fand am 8. Mai 1423 statt und die Weihe unsrer jetzigen Krypta erfolgte 1432. Die Hauptsäulen sind dieselben, die den Chor der Oberkirche tragen, aber das Mittelschiff ist durch eine neue mittlere Pfeilerreihe nochmals gestützt, so dass der Unterbau aus vier Schiffen besteht. Die Krypta enthält innen wie außen noch oft beachtete Merkwürdigkeiten: Im Inneren eine Säule mit einem Fries, die einem Manne mit Zipfelmütze zeigt, der mit Hunden, Löwen und anderen Tieren eine Kette bildet und an einem Strebepfeiler eine Gruppe von Affe und Schwein, die auf Darstellung verwerflicher Trunksucht deutet. Über ihrem Südeingange befinden sich sechs eingemauerte Töpfe, die sicher nicht auf einen &quot;früheren Topfmarkt&quot; deuten, sondern viel tieferen Sinn haben. </p>
<p align="justify">Stammt unsere heutige Krypta von 1423- 1432, so ist es sicher, dass die Verbindung mit St. Georg, dem sie geweiht ist, auf weit ältere Verhältnisse zurückgeht. Von einer alten Krypta, wie von einer&#160; Burgkapelle kann kaum die Rede sein, aber einige Urkunden und Berichte lassen es wahrscheinlich erscheinen, dass bereits vor dem ältesten Bau der Peterskirche hier eine Kapelle, St. Georgii, stand, die schon 1379 erwähnt wurde. Als die Deutschen unter Gobieslaus 1131 aufs neue den Burgberg befestigten, brauchten sie eine nahe&#160; Erbauungsstätte vor Not und Kampf. Die Peterskirche aber wurde erst 100 Jahre später gegründet. So entstand wohl eine Rundkapelle deren Rundung noch heute an der Nordwand der Krypta zu sehen ist, vor der die Weiterführung des nördlichsten Schiffes halt gemacht hat, wie die alte Kirche selbst, in ihrem Ostabschlusse, der sonst in seiner geradlinigen Gestalt, den die Krypta birgt, kaum erklärbar wäre. Die neue Krypta verschlang die alte Kapelle, aber ihr Name blieb!    </p>
<p align="left"><strong><strong>Quelle für</strong> Text und Bilder: &quot;StadtBILD Jahresbuch 2003&quot; mit freundlicher Genehmigung vom <strong><a href="http://www.stadtbild-verlag.de/"><font color="#ff0000">StadtBILD-Verlag</font></a></strong>, Görlitz.</strong></p>
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		<title>Programmkino Camillo</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 16:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Programmkino Camillo]]></category>

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		<description><![CDATA[DOKUMENTATION ÜBER DIE DEUTSCH-POLNISCHE&#160;&#160; VERGANGENHEIT UM 1945 AM&#160; BEISPIEL DER FAMILIE DER REGISSEURIN WELTPREMIERE VOM 4. – 8. MAI 2011 AUF DEM 8. NEISSEFILMFESTIVAL IM DEUTSCH-POLNISCHEN DREILÄNDERECK ES WIRD AUFGEFÜHRT ABER DAS LEBEN GEHT WEITER Es werden drei polnische und drei deutsche Frauen verschiedener Generationen porträtiert, deren Schicksale in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong><span style="font-family: arial; font-size: large"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-family: arial; font-size: large"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-family: arial; font-size: large"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">D</span>OKUMENTATION ÜBER DIE DEUTSCH-POLNISCHE&#160;&#160; <strong><span style="font-family: arial; font-size: large"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">V</span>ERGANGENHEIT</span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><span style="font-family: arial; font-size: large"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-family: arial; font-size: large"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-family: arial; font-size: large"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-family: arial; font-size: large"><span style="font-size: small">UM 1945 AM&#160; <span style="font-size: large">B</span>EISPIEL DER <span style="font-size: large">F</span>AMILIE DER <span style="font-size: large">R</span>EGISSEURIN</span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></p>
<p align="center"><span style="font-size: small">W</span><span style="font-size: xx-small">ELTPREMIERE VOM <font size="2">4</font>. – <font size="2">8</font>. <span style="font-size: small">M</span><span style="font-size: xx-small">AI <font size="2">2011</font> AUF DEM <font size="2">8</font>. <span style="font-size: small">NEISSEFILMFESTIVAL          <br /></span></span></span><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small">IM DEUTSCH-POLNISCHEN <span style="font-size: small">D</span><span style="font-size: xx-small">REILÄNDERECK </span></span></span></p>
<p align="center"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"></span></span></span><span style="font-family: arial; font-size: small"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"><font size="2">E</font></span></span></span><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small">S WIRD AUFGEFÜHRT</span></span><span style="font-family: arial; font-size: small"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"> </span></span></span></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-family: arial; font-size: small"><span style="font-size: xx-small"><strong><span style="font-size: xx-small"><font size="2">ABER DAS <span style="font-size: small"><font size="5">L</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">EBEN GEHT WEITER</font></span></font></span></strong></span></span></p>
<p><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="aber das Leben geht weiter" border="0" alt="aber das Leben geht weiter" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/aber-das-Leben-geht-weiter.jpg" width="200" height="150" />Es werden drei polnische und drei deutsche Frauen verschiedener Generationen porträtiert, deren Schicksale in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg mittelbar zusammenhängen. Über die Porträts wird die wechselhafte deutsch-polnische Geschichte persönlich fassbar &#8211; von den schrecklichen Vorkommnissen und den deutschen Verbrechen am Ende des Krieges über die Vertreibung der Deutschen aus dem heutigen Polen bis hin zu einer jahrzehntespäteren vorsichtigen Annäherung der Staaten und Bürger werden die Erlebnisse der Frauen vorgestellt.</p>
<p><b>Vorstellung und Filmgespräch im Camillo am 7.Mai um 17.30 Uhr.      <br /></b><b>Es werden dazu die Regisseure Karin Kaper und Dirk Szuszies sowie die Mitwirkenden Hertha Christ und Ilse Kaper anwesend sein</b></p>
<p><strong>Termin:      <br /></strong>Samstag, 7. Mai 2011 | 17.30 Uhr     <br />(bundesweiter Kinostart 19.5. 2011)     </p>
<p><strong>Programmkino „Camillo“ des Camillo e.V      <br />Handwerk 13 • 02826 Görlitz</strong></p>
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		<title>Maiabend auf der Sternwarte</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwarte]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto; padding-top: 0px" title="" border="0" alt="Maiabend auf der Sternwarte" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18_sternwarte.jpg" width="346" height="480" /></p>
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		<title>Genussvoll vegetarisch</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir stellen vor]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kulinarisches Highlight nicht nur für Vegetarier Yotam Ottolenghis frische und moderne vegetarische Küche besticht durch spannende Kombinationen, die für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse sorgen. In „Genussvoll vegetarisch“ präsentiert der neue Shootingstar aus England 125 innovative Rezepte aus der orientalisch-mediterranen Küche. Von karamellisiertem Fenchel mit Ziegenjoghurt über Bohnen-Burger, Zitronen-Auberginen-Risotto oder grünem Couscous bis hin zu Feigen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 3px 12px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="" border="0" alt="Genussvoll vegetarisch" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-14_buch.jpg" width="190" height="270" /></strong><b>Ein kulinarisches Highlight nicht nur für Vegetarier </b>    <br />Yotam Ottolenghis frische und moderne vegetarische Küche besticht durch spannende Kombinationen, die für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse sorgen. In „Genussvoll vegetarisch“ präsentiert der neue Shootingstar aus England 125 innovative Rezepte aus der orientalisch-mediterranen Küche. Von karamellisiertem Fenchel mit Ziegenjoghurt über Bohnen-Burger, Zitronen-Auberginen-Risotto oder grünem Couscous bis hin zu Feigen mit Basilikum, Ziegenkäse und Granatapfelsirup – alle Gerichte sind zu 100% vegetarisch, einfach nachzukochen und außerordentlich schmackhaft! </p>
<p align="justify"><b>Praktisch, schön und elegant</b>     <br />Die praktische Gliederung des Buches nach Hauptzutaten von verschiedenen Gemüsesorten über Salate, Kräuter, Hülsenfrüchte und Getreide bis zu Pasta und Früchten erleichtert die Auswahl und hilft das passende Gericht für jeden Geschmack zu finden. Der besondere Charakter der Rezepte wird zusätzlich durch das minimalistische Layout und die stimmungsvolle Food-Fotografie unterstrichen. Ein schönes und elegantes Kochbuch, das in keiner Küche fehlen sollte!</p>
<p align="justify"><b>Zum Autor:</b>     <br />Yotam Ottolenghi, Israeli mit deutscher und italienischer Großmutter, betreibt in London vier Restaurants, die längst zu den Kultadressen der britischen Hauptstadt zählen. Eine stetig wachsende Fangemeinde schwelgt dort in Ottolenghis kulinarischen Kreationen. </p>
<p><font color="#004080"><strong>Genußvoll vegetarisch&#160; –</strong> mediterran-orientalisch-raffiniert       <br /><strong>Yotam Ottolenghi</strong></font></p>
<p><strong>288 Seiten (gebunden)      <br />05.2010 | </strong><a href="http://www.dorlingkindersleyverlag.de/adults/book.php?category=Essen%20%26%20Trinken&amp;book_id=1812"><font color="#ff0000">Dorling Kindersley Verlag</font></a><strong></strong><strong> | € 24,95      <br /></strong>ISBN 978-3-8310-1843-7     <br /><a href="http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=692" target="_blank"><font color="#ff0000">Rezension hier.</font></a></p>
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		<title>Lebenswege ins Ungewisse.</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Via Regia]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebenswege ins Ungewisse. Die Geschichte von Görlitz/Zgorzelec im 20. Jahrhundert ist die Geschichte vom Kommen und Gehen der Menschen. Die neue Ausstellung schildert ihre Gründe und Erfahrungen und lässt ein Panorama der deutsch-polnischen Zeitgeschichte entstehen. Ein Beitrag des Schlesischen Museums zu Görlitz und des Muzeum Luzyckie in Zgorzelec zur 3. Sächsischen Landesausstellung. Das Kommen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><a title="Schlesisches Museum zu Görlitz" href="http://www.schlesisches-museum.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Ftx_templavoila%2FVertreibung-1945-Landskrons.jpg&amp;width=800m&amp;height=700m&amp;md5=addbd24d782f7689441ce2594e57d6af&amp;contentHash=f95ca1c2fd8529a8fe4afc7918643ad5"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 15px 4px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Schlesisches Museum zu Görlitz | Lebenswege ins Ungewisse" border="0" alt="Schlesisches Museum zu Görlitz | Lebenswege ins Ungewisse" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-13_162525.jpg" width="173" height="224" /></a></b></p>
<p align="justify"><strong><font color="#0000ff">Lebenswege ins Ungewisse.</font> Die Geschichte von Görlitz/Zgorzelec im 20. Jahrhundert ist die Geschichte vom Kommen und Gehen der Menschen. Die neue Ausstellung schildert ihre Gründe und Erfahrungen und lässt ein Panorama der deutsch-polnischen Zeitgeschichte entstehen. Ein Beitrag des Schlesischen Museums zu Görlitz und des <a href="http://www.muzeum.zgorzelec.eu/cms/"><font color="#ff0000">Muzeum Luzyckie in Zgorzelec</font></a> zur 3. Sächsischen Landesausstellung. </strong></p>
<p align="justify">Das Kommen und Gehen der Menschen, meist erzwungen, manchmal freiwillig, bestimmte das Leben in der deutsch-polnischen Doppelstadt an der Neiße in der jüngsten Vergangenheit. Seit acht Jahrzehnten durchlaufen immer wieder Wellen der Migration die Stadt, veranlasst durch Diktatur und Krieg, Flucht und Vertreibung, gesellschaftliche und wirtschaftliche Umwälzungen. </p>
<p align="justify">Verfolgung, Vertreibung und Internierung begannen in der Zeit des Nationalsozialismus. In der Notzeit nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Görlitz einen dramatischen Wechsel seiner Bevölkerung. Die Stadt wurde durch die neue Grenze zerschnitten, die Deutschen mussten ihre Häuser im Ostteil verlassen, und es entstand Zgorzelec mit einer neu angesiedelten polnischen, griechischen und makedonischen Bevölkerung. In den westlichen Stadtteilen suchten Tausende deutscher Vertriebener Zuflucht. Die sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft trieb viele Menschen aus dem Land, anderen boten neue Industrien eine Lebensperspektive. Seit der Wende 1989/90 ist die Entwicklung von Görlitz und Zgorzelec erneut durch starke Bevölkerungsbewegungen geprägt.&#160; </p>
<p align="justify">In der Ausstellung kommen Deutsche und Polen zu Wort: Sie waren gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, sie kamen, um ihr Glück zu suchen, oder sie gingen weg, weil sich ihnen hier keine Chance für ein freies und gutes Leben bot. Aus Interviews, historischen Aufnahmen und Erinnerungsstücken entsteht ein lebendiges Panorama deutsch-polnischer Zeitgeschichte an der Neiße.</p>
<p>Mehr Informationen zur Landessausstellung unter <a href="http://www.landesausstellung-viaregia.museum"><font color="#ff0000">www.landesausstellung-viaregia.museum</font></a></p>
<p> <strong>Ausstellung vom 21.5.2011 &#8211; 25.3.2012 im </strong><a href="http://www.schlesisches-museum.de"><font color="#ff0000">Schlesischen Museum zu Görlitz</font></a><font color="#ff0000">.</font></p>
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		<title>via regia &#8211; Stra&#223;e der Arten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie reist ein 2 Tonnen schweres Nashorn quer durch Europa? Die Kartoffel eine exotische Zierpflanze? Was treiben tausende Rinder auf einer Handelsstraße? Und was hat eine polnische Schildlaus mit der via regia zu tun? Auf der Handelsstraße transportierte der Mensch Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen nach Ost und West. Als Handelswaren, Nahrungsmittel und blinde Passagiere beeinflussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><a class="thickbox" href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-12_strasse_der_arten.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Dieses Flugbaltt bewarb die Vorführung des Nashorns Clara 1747 in Mannheim" border="0" alt="Nashorn" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-12_strasse_der_arten_thumb.jpg" width="220" height="190" /></a><strong><font color="#00b900">Wie reist ein 2 Tonnen schweres Nashorn quer durch Europa? Die Kartoffel eine exotische Zierpflanze? Was treiben tausende Rinder auf einer Handelsstraße? Und was hat eine polnische Schildlaus mit der via regia zu tun?</font></strong></p>
<p align="justify">Auf der Handelsstraße transportierte der Mensch Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen nach Ost und West. Als Handelswaren, Nahrungsmittel und blinde Passagiere beeinflussten sie die Landschaften und das Leben ihrer Bewohner. </p>
<p align="justify">Im Mittelpunkt der Ausstellung &quot;<a title="flyer zum runterladen &quot;via regia - Straße der Arten&quot;.pdf" href="http://www.senckenberg.de/files/content/museum/goerlitz/oeffentlichkeitsarbeit_gr/flyer_21-02-2011.pdf" target="_blank"><font color="#ff0000">via regia &#8211; Straße der Arten</font></a>&quot;, die vom <strong>21. Mai bis 31. Oktober 2011 im <font color="#333333">Senckenberg Museum</font> für Naturkunde Görlitz</strong> gezeigt wird, stehen die Biologie und Kulturgeschichte bestimmter Pflanzen und Tiere der Region. Dem Besucher begegnen dabei seltene Exponate und ungewöhnliche Geschichten wie die vom Indischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clara_%28Nashorn%29" target="_blank"><font color="#ff0000">Panzernashorn Clara</font></a>, das im 18. Jahrhundert als Besucherattraktion in vielen europäischen Städten zur Schau gestellt wurde.</p>
<p align="justify"><strong>Aus der Welt in die Lausitz</strong>     <br />Anschaulich zeigt die Ausstellung, auf welchem Weg heimisch geglaubte Arten hierher gelangten. So ist der Lausitzer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karpfen" target="_blank"><font color="#ff0000">Karpfen</font></a> als kulinarische Spezialität weit bekannt, doch keineswegs ist er ein Einheimischer. Denn erst seit dem Mittelalter wird der aus Asien stammende Fisch in den Teichen der Lausitz kultiviert. Ebenfalls als Nahrungsmittel wurden große Rinderherden aus Polen und der Ukraine bis nach Thüringen getrieben. Dass man durch &quot;Blau machen&quot; reich werden kann, verdankt Görlitz dem West-Ost-Handel einer Färberpflanze &#8211; dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4rberwaid" target="_blank"><font color="#ff0000">Waid</font></a>. In entgegengesetzter Richtung machte eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Porphyrophora_polonica" target="_blank"><font color="#ff0000">polnische Schildlaus</font></a> als rotes Gold Karriere. Aber auch Rückschläge mussten in Kauf genommen werden, als der Versuch scheiterte, die Seidenraupenzucht in der Region zu etablieren. Noch heute zeugen die in Asien beheimateten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maulbeerbaum" target="_blank"><font color="#ff0000">Maulbeerbäume</font></a> von der Zeit, in der sie zur Ernährung der Seidenspinnerraupen angepflanzt wurden.</p>
<p align="justify">Ganz erfolgreich hingegen verlief die Einführung der Kartoffel aus Amerika. Bereits 1591 wurde sie als Zierpflanze im kurfürstlichen Garten geschätzt, kommt als sächsische Leib- und Magenspeise aber erst seit rund 250 Jahren auf den Teller. Viele Pflanzen waren zuerst in den Kloster- und Apothekergärten zu finden. Nicht immer war darunter ein Kraut gewachsen, das gegen unerwünschte Durchzügler oder heimliche Einwanderer half. Denn ohne Einladung kamen Krankheitserreger in die Region und hinterließen Elend und Schrecken. Aber auch die Eier von Schädlingen wurden und werden in alle Himmelsrichtungen verschleppt. Die Wanderung entlang der <a href="http://www.hermann-schwiebert.de/goerlitz/reisen/2010/via-regia/" target="_blank"><font color="#ff0000">via regia</font></a> ist also nicht abgeschlossen &#8211; wer weiß, wen Sie gerade im Profil Ihrer Schuhsohle transportieren? <a class="thickbox" href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-12_strasse_der_arten-2.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 10px 0px 0px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Mönche beim Ernten von Heilkräutern aus ihrem Klostergarten" border="0" alt="Mönche beim Ernten" align="right" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-12_strasse_der_arten-2_thumb.jpg" width="220" height="130" /></a></p>
<p align="justify"><strong>Regionen verbinden</strong>     <br />Bis heute trägt die via regia zum Austausch verschiedener Regionen bei. Als Partner der 3. Sächsischen Landesausstellung &quot;via regia &#8211; 800 Jahre Bewegung und Begegnung&quot; realisiert das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz seine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Stadt Zgorzelec. Gefördert wird das Projekt durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung: Investition in Ihre Zukunft.</p>
<p><a href="http://www.naturkundemuseum-goerlitz.de/" target="_blank"><font color="#ff0000">Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz</font></a> </p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.stadtbild-verlag.de/" target="_blank"><font color="#ff0000">StadtBild</font></a>&#160; | Ausgabe April 2011&#160; </p>
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		<title>KONZERTE IN DER KREUZKIRCHE</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzkirche Görlitz]]></category>

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		<description><![CDATA[KONZERTE IN DER KREUZKIRCHE Passionsmusik zur Sterbestunde Jesu Karfreitag, 22.April, 15.00 Uhr in der geheizten Kreuzkirche mit Björn Werner, Bariton; dem Akademischen Chor der Hochschule Görlitz/Zittau und des Internationalen Hochschulinstituts Zittau Leitung: KMD Prof.Dr.N Bethge Der Eintritt ist frei, um eine Ausgangskollekte wird gebeten Johannes Passion Sonntag, 17. April, 18.00 Uhr in der geheizten Kreuzkirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="" border="0" alt="Kreuzkirche Görlitz" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-11_142024.jpg" width="272" height="259" /></p>
<p align="center"><span style="font-family: arial; font-size: small"><span style="font-size: xx-small"><strong><span style="font-size: small"><font size="5">K</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">ONZERTE IN <span style="font-size: xx-small"><font size="2">DER</font> <span style="font-size: small"><font size="5">K</font>REUZKIRCHE</span></span></font></span> </strong></span></span></p>
<h3 align="justify"><font size="2">Passionsmusik zur Sterbestunde Jesu</font>     <br /></h3>
<p align="justify"><font size="1" face="Arial">Karfreitag, 22.April, 15.00 Uhr in der geheizten Kreuzkirche mit Björn Werner, Bariton; dem Akademischen Chor der Hochschule Görlitz/Zittau und des Internationalen Hochschulinstituts Zittau </font></p>
<p align="justify"><font size="1" face="Arial">Leitung: KMD Prof.Dr.N Bethge Der Eintritt ist frei, um eine Ausgangskollekte wird gebeten</font></p>
<p align="justify"><font size="1" face="Arial"><font size="2"><strong>Johannes Passion          <br /></strong></font>Sonntag, 17. April, 18.00 Uhr in der geheizten Kreuzkirche Görlitz: Aufführung der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach singt der Görlitzer Bach-Chor.</font></p>
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		<title>Granitabbaumuseum K&#246;nigshain</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hört von schwerer Arbeit im Steinbruch! Inmitten einer reizvollen Landschaft vermittelt das Museum Einblicke in die Arbeits- und Lebensbedingungen der Steinarbeiter in den Königshainer Bergen. Zwischen 1844 und 1975 brach hier die Steinbruchindustrie Granitgestein, das sich sehr gut verarbeiten ließ. Beim Bau des Görlitzer Neißeviadukts und des Berliner Reichstages fanden Werksteine aus Königshain Verwendung. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="" border="0" alt="Steinarbeiter" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-11_steinarbeiter.jpg" width="205" height="159" /></p>
<p align="center"><strong>Hört von schwerer Arbeit im Steinbruch!</strong></p>
<p align="justify">Inmitten einer reizvollen Landschaft vermittelt das Museum Einblicke in die Arbeits- und Lebensbedingungen der Steinarbeiter in den Königshainer Bergen. Zwischen 1844 und 1975 brach hier die Steinbruchindustrie Granitgestein, das sich sehr gut verarbeiten ließ. Beim Bau des Görlitzer Neißeviadukts und des Berliner Reichstages fanden Werksteine aus Königshain Verwendung. </p>
<p align="justify">Das <a href="http://www.oberlausitz-museum.de/koenigshain.php" target="_blank"><font color="#ff0000">Granitabbaumuseum Königshain</font></a> eröffnet die diesjährige Saison. In einem ehemaligen Sozial- und Verwaltungsgebäude könnt Ihr Euch über die schwere Arbeit in den Steinbrüchen informieren.</p>
<p align="justify"><strong>Termine:</strong>     <br />Sonnabend, 16. April, um 14.00 Uhr (Saisoneröffnung)     <br />Montags bis Freitags | 10 Uhr – 15 Uhr     <br />Samstags, Sonntags | 14 Uhr – 17 Uhr</p>
<p>Dorfstraße 163b, 02829 Königshain    <br />Tel. (035826) 6 01 27     <br />Anmeldungen auch über (035828) 88700 </p>
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		<title>Eish&#246;hle im Lausitzer Gebirge f&#252;r einen Tag ge&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlesien]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ledová jeskyně Naděje (Eishöhle Hoffnung) ist eine Höhle bei Naděje (Hoffnung) im Lausitzer Gebirge, in der sich das ganze Jahr Eis findet. Die Haupthöhle ist eine ca. 30 Meter lange und 2 bis 4 Meter breite Spalte, die nach oben durch Schutt und Erdreich abgedichtet ist. In der Höhle kann keine Luft zirkulieren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Eishoehle.JPG&amp;filetimestamp=20070228184311"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Ledová jeskyně Naděje (Eishöhle Hoffnung; auch Eisloch)" border="0" alt="Ledová jeskyně Naděje (Eishöhle Hoffnung; auch Eisloch)" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-11_Eishoehle.jpg" width="200" height="150" /></a> </p>
<p align="justify">Die <a title="mehr Informationen über die Höhle und Bilder" href="http://www.luzicke-hory.cz/mista/index.php?pg=zmledjd" target="_blank"><font color="#ff0000">Ledová jeskyně Naděje</font></a> (<i>Eishöhle Hoffnung</i>) ist eine Höhle bei Naděje (Hoffnung) im Lausitzer Gebirge, in der sich das ganze Jahr Eis findet. Die Haupthöhle ist eine ca. 30 Meter lange und 2 bis 4 Meter breite Spalte, die nach oben durch Schutt und Erdreich abgedichtet ist. In der Höhle kann keine Luft zirkulieren, die Temperatur liegt das ganze Jahr um den Gefrierpunkt. </p>
<p align="justify">Seit 1995 ist eine Besichtigung der Höhle wegen Einsturzgefahr nicht mehr erlaubt. Aber am <strong>Samstag, 16. April 2010</strong>, soll die sonst mit einem Gitter verschlossene Eishöhle <strong>von 10 bis 16 Uhr</strong> geöffnet sein – auf eigene Gefahr. Der Einstieg erfolgt über eine sechs Meter lange Leiter. Zieht also bitte feste Schuhe und warme Kleidung an. In der Höhle ist es dunkel, eine Taschenlampe wäre vorteilhaft.</p>
<p align="justify"><a title="Übersichtskarte" href="http://www.luzicke-hory.cz/mista/index.php?pg=mpzakld" target="_blank"><font color="#ff0000">Die Höhle ist nur zu Fuß zu erreichen:</font></a>     <br />über rot aus Richtung Nový Bor (Haida) oder Horní Svetlá (Oberlichtenwalde) beziehungsweise     <br />über gelb aus Richtung Jablonné (Deutsch Gabel). </p>
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		</item>
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		<title>Und wieder ist es Fr&#252;hling in G&#246;rlitz</title>
		<link>http://www.kulturrosso.de/vermischtes/und-wieder-ist-es-frhling-in-grlitz/.</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 08:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Stadtpark blühen lila die Krokusse. Der Marienplatz wurde bepflanzt und auch Post- und Wilhelmsplatz laden wieder zum Verweilen ein. Mit 24.000 Stiefmütterchen und 3.800 Tulpen wurden die Görlitzer Plätze verschönt. Wie ein Teppichmuster mit den Farben Tieforange, Pink und Weiß sieht das Pflanzbeet um die Muschelminna aus. Man kann es nicht leugnen: Der Frühling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-07-postplatz.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 5px 10px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Und wieder ist Frühling in Görlitz | Blumen schmücken den Postplatz" border="0" alt="Postplatz" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-07-postplatz_thumb.jpg" width="220" height="125" /></a></p>
<p align="justify">Im Stadtpark blühen lila die Krokusse. Der Marienplatz wurde bepflanzt und auch Post- und Wilhelmsplatz laden wieder zum Verweilen ein. </p>
<p align="justify">Mit 24.000 Stiefmütterchen und 3.800 Tulpen wurden die Görlitzer Plätze verschönt. Wie ein Teppichmuster mit den Farben Tieforange, Pink und Weiß sieht das Pflanzbeet um die Muschelminna aus. Man kann es nicht leugnen: Der Frühling ist nach Görlitz zurück gekehrt. </p>
<p align="left">Gleich fällt mir das Gedicht<font color="#ff0000"> </font><a title="Osterspaziergang" href="http://www.handmann.phantasus.de/g_osterspaziergang.html" target="_blank"><font color="#ff0000">&quot;Osterspaziergang&quot;</font></a><strong><font color="#ff0000"></font></strong> von Johann Wolfgang von Goethe ein:</p>
<p align="center">Vom Eise befreit sind Strom und Bäche    <br />durch des Frühlings holden belebenden Blick,     <br />im Tale grünet Hoffnungsglück;     <br />der alte Winter, in seiner Schwäche,     <br />zog sich in rauhe Berge zurück…</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbilder Schmidt &#8211; Zum Br&#252;llen Komisch</title>
		<link>http://www.kulturrosso.de/veranstaltungen-lausitz/ausbilder-schmidt-zum-brllen-komisch/.</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 20:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[KULTur BRAUEREI Görlitz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; AUSBILDER SCHMIDT - ZUM BRÜLLEN KOMISCH -&#160; in der Landskron KULTurBRAUEREI &#160; Treu wie ein Soldat beherzigt unser Ausbilder Schmidt auch diesmal sein Motto: Reden ist luschig, brüllen ist Gold. Die Menschen wollen ihre Meinung sagen. Am liebsten laut und deutlich. Und wer könnte ihre Meinung besser verkünden, als unser Freund und Helfer &#34;Schmidti&#34;! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><font size="5"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Ausbilder Schmidt - Zum Brüllen Komisch" border="0" alt="Ausbilder Schmidt - Zum Brüllen Komisch" align="left" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-08-ausbilder.jpg" width="180" height="163" /></font></span></span></p>
<p align="center"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: large"><strong><font size="6"></font></strong></span></span></span></p>
<p>&#160;</p>
<p align="center"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: large"><strong><font size="6">A</font></strong></span>USBILDER <span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: large"><font size="6"><strong>S</strong><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style">CHMIDT</span></span></font></span></span></span></span></span></p>
<p align="center"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style">- ZUM </span></span></span></span><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: large"><strong><font size="6">B</font></strong></span>RÜLLEN KOMISCH -</span></span></span></span><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style">&#160;</span></span></p>
<p align="center"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"></span></span></p>
<p align="center">in der Landskron KULTurBRAUEREI</p>
<p>&#160;</p>
<p align="justify">Treu wie ein Soldat beherzigt unser Ausbilder Schmidt auch diesmal sein Motto: Reden ist luschig, brüllen ist Gold. Die Menschen wollen ihre Meinung sagen. Am liebsten laut und deutlich. Und wer könnte ihre Meinung besser verkünden, als unser Freund und Helfer &quot;Schmidti&quot;! Wie gehen wir mit der Überalterung der Menschheit um? Schicken wir alle Rentner nach Holland? Was tun, wenn im Feinschmeckerrestaurant einen Gruß aus der Küche kommt, der aussieht wie &quot;Fliegenschiss an Läuseschenkel&quot;? Kann der Ausbilder privat nett sein, zum Beispiel am Hochzeitstag? Hat er eine poetische Ader? Und in Zeiten der Suche nach Superstars muss es selbstverständlich auch Musik geben. Am besten ein Musical. Jawohl! Schmidti; singt … schlimmer hätte es nicht kommen können. Aber der Ausbilder trägt und singt es mit Fassung. Ein Soldat weint nicht!</p>
<p>Also, Ausbilder Schmidt ist eigentlich ganz normal, halt nur zum Brüllen komisch.</p>
<p><strong>Termin </strong>    <br />Samstag, 16. April 2011 | Einlass: 19.00 Uhr | Beginn: 20.00 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Filmreise entlang der via regia</title>
		<link>http://www.kulturrosso.de/kultur-in-gorlitz/eine-filmreise-entlang-der-via-regia/.</link>
		<comments>http://www.kulturrosso.de/kultur-in-gorlitz/eine-filmreise-entlang-der-via-regia/.#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 11:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Via Regia]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die 3. Sächsische Landesausstellung &#34;via regia&#34;, die vom 21. Mai bis 31. Oktober 2011 in Görlitz stattfindet, habe ich schon mehrfach berichtet. In Sachsen wurde die &#34;strata regia&#34; schon 1252 urkundlich erwähnt. Es war dereinst ein bedeutender Handelsweg, der, aus der Ukraine kommend, die Städte Krakau und Frankfurt a. M. miteinander verband und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Über die 3. Sächsische Landesausstellung &quot;via regia&quot;, die vom 21. Mai bis 31. Oktober 2011 in Görlitz stattfindet, habe ich schon mehrfach <a href="http://www.hermann-schwiebert.de/goerlitz/goerlitz/2010/3-saechsische-landesausstellung-in-goerlitz/"><font color="#ff0000">berichtet</font></a>. In Sachsen wurde die &quot;<a title="was ist die &quot;via regia&quot;?" href="Die  via  regia  wurde  in  Sachsen  erstmals  1252  http://www.hermann-schwiebert.de/goerlitz/reisen/2010/via-regia/"><font color="#ff0000">strata regia</font></a>&quot; schon 1252 urkundlich erwähnt. Es war dereinst ein bedeutender Handelsweg, der, aus der Ukraine kommend, die Städte Krakau und Frankfurt a. M. miteinander verband und sich bis nach Spanien zog.</p>
<p align="justify"><img title="Via Mobil on Tour" style="border-top-width: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; border-left-width: 0px; float: left; background-image: none; border-bottom-width: 0px; margin: 1px 14px 0px 0px; padding-top: 0px; border-right-width: 0px" height="199" alt="Via Mobil on Tour" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-07_via-mobil.jpg" width="296" align="left" border="0" />Als rollender Botschafter der 3. Sächsischen Landesausstellung war das Via Mobil fast fünf Monate quer durch Europa unterwegs. Auf der&#160; Kulturstraße&#160; des Europarates hat es dabei von Santiago de Compostela bis Kiev fast 10.000 km zurückgelegt und fünf Länder durchquert.</p>
<p align="justify">In jedem Land war ein Filmemacher an Bord, die die Reise dokumentiert und eindrückliche und bewegende Porträts der Menschen und des Lebens entlang der Straße geschaffen haben. Die fünf Dokumentarfilme werden während der Landesausstellung „via regia – 800 Jahre Bewegung und Begegnung“ in Görlitz gezeigt.</p>
<p align="justify">Seit&#160; März&#160; 2011&#160; besucht&#160; das&#160; Via&#160; Mobil&#160; Schulen in&#160; Sachsen,&#160; Brandenburg,&#160; Polen&#160; und&#160; Tschechien. Ausgestattet mit Informationen zur Via Mobil Tour, macht es auf die Landesausstellung aufmerksam. Ausgehend&#160; von der&#160; Lebenswelt&#160; der&#160; Schüler&#160; wird&#160; untersucht,&#160; warum&#160; sich&#160; Menschen&#160; auf&#160; den&#160; Weg&#160; machen&#160; oder welche&#160; Erwartungen&#160; sie&#160; an&#160; das&#160; Reisen&#160; oder&#160; Begegnungen&#160; mit&#160; Anderen&#160; und&#160; Anderem&#160; haben&#160; –&#160; heute&#160; und&#160; vor&#160; 800&#160; Jahren.&#160; Die&#160; Schüler&#160; begegnen&#160; Fremden&#160; und&#160; Vertrauten,&#160; Händlern&#160; und Herrschern, mittelalterlichen Gauklern und modernen Megastars – und sich selbst.&#160; </p>
<p>Aktuelle Informationen zur 3. Sächsischen Landesausstellung&#160; unter    <br /><a href="http://www.landesausstellung-viaregia.museum"><font color="#ff0000">www.landesausstellung-viaregia.museum</font></a> und     <br /><a href="http://www.viaregia.europastadt.org"><font color="#ff0000">www.viaregia.europastadt.org</font></a></p>
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		<title>Palast-Theater</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Palast-Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[THE METROPOLITAN OPERA NEW&#160; YORK ZEIGT LIVE IM PALAST-THEATER GÖRLITZ ROSSINI&#8217;S LE&#160;COMTE ORY (Gesang: Französisch; Untertitel: Deutsch; ca. 205 Min.) Die Kreuzritter hatten im „heiligen Land“ viele Gefahren zu bestehen, aber auch ihre daheim gebliebenen Frauen waren allerlei Bedrängnissen ausgesetzt. Liebeshungrige Ritter, wie der berüchtigte Comte Ory, machten sich die Abwesenheit der Männer zunutze und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">T</span>HE <strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">M</span>ETROPOLITAN </span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">O</span>PERA <strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">N</span>EW</span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong>&#160; <strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">Y</span>ORK</span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></p>
<p align="center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small">ZEIGT LIVE IM </span><span style="font-size: small">P</span><span style="font-size: xx-small">ALAST-<span style="font-size: small">T</span><span style="font-size: xx-small">HEATER <span style="font-size: small">G</span><span style="font-size: xx-small">ÖRLITZ</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><strong><span style="font-size: small"><font size="5">R</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">OSSINI&#8217;S <span style="font-size: small"><font size="5">L</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">E</font>&#160;<span style="font-size: small"><font size="5">C</font>OMTE <span style="font-size: small"><font size="5">O</font>RY</span></span></span></font></span></strong></span></span></p>
<p align="center"><img title="Metropolitan zeigt Le Comte Ory" style="border-top-width: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; border-left-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; padding-top: 0px; border-right-width: 0px" height="224" alt="Metropolitan" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-05_metropolitan.jpg" width="150" border="0" /></p>
<p align="center"><font face="Arial" size="1">(Gesang: Französisch; Untertitel: Deutsch; ca. 205 Min.)</font></p>
<p align="justify">Die Kreuzritter hatten im „heiligen Land“ viele Gefahren zu bestehen, aber auch ihre daheim gebliebenen Frauen waren allerlei Bedrängnissen ausgesetzt. Liebeshungrige Ritter, wie der berüchtigte Comte Ory, machten sich die Abwesenheit der Männer zunutze und unternahmen die verwegensten Versuche, sich an die „Strohwitwen“ heranzumachen. Graf Ory bediente sich dabei eines besonders frechen Tricks: er erschien bei seinen Eroberungs-Touren im Gewand der Geistlichkeit, mit sicherem Instinkt die enge Nachbarschaft des Frommen mit dem Erotischen ausnützend. Als er und seine gleichgesinnten Kumpane schließlich in weiblicher Verkleidung, als Nonnen und Pilgerinnen kostümiert, ins Haus der tugendhaften Gräfin Formoutiers eindringen, erreicht die Handlung ihren burlesken Höhepunkt. Keine andere Oper Rossinis enthält Szenen von ähnlicher Frivolität, manches daraus erscheint wie ein Abbild aus Boccaccios <i>Decamerone</i>. Der mit olympischer Heiterkeit gesegnete Rossini vermochte sogar dem Zeitalter der Kreuzzüge, bekanntlich ein düsteres Kapitel der Weltgeschichte, eine humoristische Note abzugewinnen.</p>
<p align="justify"><i>Le Comte Ory </i>(1828) ist das erste Originalwerk, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gioachino_Rossini"><font color="#ff0000">Rossini</font></a> für die Pariser Oper komponierte, allerdings hat er darin – nach alter Gewohnheit – Teile aus einer kurz davor geschriebenen Oper, <i>Il Viaggio a Reims</i>, eingefügt. Das Werk, das brillante Musik enthält – Glanzstücke sind die Trinklieder der Ritter und das geniale Buffoterzett aus dem zweiten Akt –, steht bereits am Ende von Rossinis Opernschaffen, es folgt danach nur noch der <i>Guillaume Tell</i>.</p>
<p align="justify">Die Frage, warum diese musikalische Kostbarkeit nur selten auf der Bühne – und auch auf Tonträgern – erscheint, erklärt sich vor allem daraus, daß es nur wenige Tenorsänger gibt, die sich für die immens schwierige Titelpartie des Werks eignen. Rossini hat die Rolle des verliebten Grafen jenem tenoralen Typus angepaßt, der zu dieser Zeit in der Pariser Oper tonangebend war: hell, geschmeidig, mit leichter, falsettbetonter Höhe, die mehrmals über die Marke des hohen C hinausgeht. Der phänomenale Tenor Adolphe Nourrit war der erste Sänger dieser Partie. Die deutsche Rossini-Metropole Bad Wildbad hatte für ihre szenische Aufführung aus dem Jahr 2002, deren Bühnenmitschnitt hier vorliegt, zwar keinen Nourrit, aber immerhin ein kleines Tenor-Wunder zur Verfügung: den wallisischen Tenor Huw Rhys-Ewans, der alle Schwierigkeiten bravourös meistert und zudem die Partie mit Eleganz und Unwiderstehlichkeit ausstattet. Neben diesem sympathischen Filou zeichnen sich der Bassist Luca Salsi (Raimbaud) und die beiden koloraturkundigen Damen Linda Gerrard (Gräfin) und Luisa Islam-Ali-Zade aus. Gut geschulte, klangvolle und unverbrauchte Stimmen, zu denen – in einer kleinen Rolle – auch jene von Sofia Solvij zählt. Für die Partien der Rogonde und des Erziehers (Gouverneur) standen in Bad Wildbad leider keine so guten Besetzungen bereit.</p>
<p align="justify">Die musikalische Gesamtleitung durch Brad Cohen spornt die Solosänger, Chor und Instrumentalisten zu lebensvoll sprühendem Zusammenspiel an. Das tschechische Orchester kann es mit italienischen Ensembles ohne weiteres aufnehmen, überhaupt erbringt die ganze Aufnahme einen Beweis für die Leistungsfähigkeit der sogenannten „kleinen Bühnen“.</p>
<p><i>Clemens Höslinger, <a title="http://www.klassikheute.de" href="http://www.klassikheute.de/kh/3cds/20070910_18354.shtml">www.klassikheute.de</a>, September 10, 2007</i></p>
<p> <strong>Termin:&#160; <br /></strong>Samstag, 9. April 2011 |Beginn 19.00 Uhr | Einlass 18.30 Uhr<strong>&#160; <br />Jakobstrasse 16 • 02826 Görlitz</strong></p>
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		<title>PartyTour Night</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 15:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[KULTur BRAUEREI Görlitz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; PARTYTOUR NIGHT &#160; &#160; in der Landskron KULTurBRAUEREI &#160; &#160; Seit einigen Jahren erleben die musikalischen Errungenschaften der vergangenen 40 Jahre auf den Tanzflächen dieser Welt ein großes Comeback. Der Abend steht im Zeichen der Partytournight, diese Partyreihe zieht seit Jahren quer durch die Lande und erfreut die Tanzhungrigen mit den Besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-02_landskron.jpg"><img title="PartyTourNight" style="border-top-width: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; border-left-width: 0px; float: left; background-image: none; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-top: 0px; border-right-width: 0px" height="283" alt="Partytour Night " src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-02_landskron_thumb.jpg" width="200" align="left" border="0" /></a></p>
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<p align="center"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: large"><strong><font size="6">P</font></strong></span>ARTY<span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: large"><font size="6"><strong>T</strong><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style">OUR </span></span></span></span></font></span></span></span></span></span><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: bookman old style"><span style="font-size: large"><strong><font size="6">N</font></strong></span>IGHT</span></span></span></span></p>
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<p align="center">in der Landskron KULTurBRAUEREI</p>
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<p>Seit einigen Jahren erleben die musikalischen Errungenschaften der vergangenen 40 Jahre auf den Tanzflächen dieser Welt ein großes Comeback. Der Abend steht im Zeichen der Partytournight, diese Partyreihe zieht seit Jahren quer durch die Lande und erfreut die Tanzhungrigen mit den Besten Songs der letzten Jahrzehnte, aber auch das beste aus den aktuellen Charts darf bei dieser Party nicht fehlen.</p>
<p align="justify">Die Party der Superlative, mit den Besten Hits der 70er, 80er und 90er Jahre. Unsere Gäste erwartet eine große, erotische Show-Bar. Mehr dazu soll an dieser Stelle nicht verraten werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen <a href="http://www.landskron.de/veranstaltungen.html"><font color="#ff0000">hier</font></a>:</strong>     <br /><strong>     <br />Termin </strong>    <br />Samstag 9. April 2011 | Beginn: 21.00 Uhr</p>
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		<title>Yak Nachwuchs im Tierpark G&#246;rlitz</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 08:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Tierpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünfzig Zentimeter hoch und circa fünfzehn Kilo schwer ist der jüngste Tierparkbewohner. Am 22. März brachte Yakkuh „Chamu“ ihr viertes Kalb zur Welt. Mit seiner grau-weiß-schwarzen Färbung geht der Nachwuchs ganz nach seinem Vater, Tierparkbullen „Tornado“. Bereits eine halbe Stunde nach der Geburt unternahm das männliche Kälbchen die ersten Gehversuche und säugte bei der Mutter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img title="Fotos: Tierpark" style="border-top-width: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; border-left-width: 0px; float: left; background-image: none; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 11px 0px 0px; padding-top: 0px; border-right-width: 0px" height="188" alt="Fotos: Tierpark" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-02_095053.jpg" width="269" align="left" border="0" />Fünfzig Zentimeter hoch und circa fünfzehn Kilo schwer ist der jüngste Tierparkbewohner. Am 22. März brachte Yakkuh „Chamu“ ihr viertes Kalb zur Welt. Mit seiner grau-weiß-schwarzen Färbung geht der Nachwuchs ganz nach seinem Vater, Tierparkbullen „Tornado“. Bereits eine halbe Stunde nach der Geburt unternahm das männliche Kälbchen die ersten Gehversuche und säugte bei der Mutter. Die Kaschmirziegen und Kamele hießen den neuen Gehegebewohner herzlich willkommen und beschnupperten ihn freundlich. Der stolze Vater „Tornado“ jedoch ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und unterbrach selbst bei diesem Ereignis nicht das Bad in der Frühlingssonne.</p>
<p align="justify">Bisher hatten sich die <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Yak" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yak"><font color="#ff0000">Yaks</font></a> im <a title="www.tierpark-goerlitz.de" href="http://www.tierpark-goerlitz.de/cms/_rubric/detail.php?nr=7683&amp;rubric=Pressemitteilungen&amp;"><font color="#ff0000">Tierpark</font></a> für eine Geburt immer zurückgezogen und ihren Nachwuchs in der Nacht zur Welt gebracht. „Chamu“ gebar das erste Mal am Tag, auf dem Gehege und unter den wachsamen Augen der Tierpfleger. Wenn alles gut geht, hat der kleine Kerl bald schon einen Spielgefährten, „Jana“ erwartet in den nächsten Tagen ihr Kalb. Im Juli hofft der Tierpark Görlitz noch einmal auf Yaknachwuchs.</p>
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		<title>Programm-Kino Camillo</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 22:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmkino Camillo]]></category>

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		<description><![CDATA[FINISSAGE DER AUSSTELLUNG&#160; 10 JAHRE CAMILLO ES WIRD AUFGEFÜHRT DER FILMKLASSIKER DON CAMILLO&#8217;S&#160;RÜCKKEHR Don Camillo ist in seiner Heimatgemeinde angeeckt und wurde strafversetzt. Sein neuer Wirkungskreis ist eine Gemeinde hoch oben in den Bergen. Die Menschen dort verhalten sich jedoch ziemlich abweisend und nachdem ihn selbst der liebe Herrgott keines Wortes mehr würdigt, verzweifelt Don [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">F</span>INISSAGE DER AUSSTELLUNG&#160; <strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">10 J</span>AHRE <span style="font-size: large">C</span>AMILLO</span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></p>
<p align="center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small">ES WIRD AUFGEFÜHRT DER </span><span style="font-size: small">F</span><span style="font-size: xx-small">ILMKLASSIKER</span><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"> </span></span></span></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><strong><span style="font-size: small"><font size="5">D</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">ON <span style="font-size: small"><font size="5">C</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">AMILLO&#8217;S</font>&#160;<span style="font-size: small"><font size="5">R</font>ÜCKKEHR</span></span></font></span></strong></span></span></p>
<p style="text-align: center"><img title="2011-03-31_182414" style="border-top-width: 0px; padding-right: 0px; display: block; padding-left: 0px; border-left-width: 0px; float: none; background-image: none; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-right-width: 0px" height="285" alt="2011-03-31_182414" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-31_182414.jpg" width="200" border="0" /></p>
<p align="justify">Don Camillo ist in seiner Heimatgemeinde angeeckt und wurde strafversetzt. Sein neuer Wirkungskreis ist eine Gemeinde hoch oben in den Bergen. Die Menschen dort verhalten sich jedoch ziemlich abweisend und nachdem ihn selbst der liebe Herrgott keines Wortes mehr würdigt, verzweifelt Don Camillo vor lauter Heimweh immer mehr. Doch unten im Tal ist auch nicht alles so, wie es einst war. Peppone, der kommunistische Bürgermeister, vermisst Don Camillo an allen Ecken und Enden, auch wenn er das nie zugeben würde. Und so ruht er nicht eher, bis er beim Bischof die Rückkehr seines langjährigen Kontrahenten durchgesetzt hat. Don Camillo kehrt zurück, und wieder nimmt das alte Spiel seinen Lauf. Erst als ein heftiges Unwetter hereinbricht und das Dorf überschwemmt, schließen die beiden ungleichen Brüder Frieden und kämpfen endlich Seite an Seite.</p>
<p align="justify">Julien Duvivier drehte diesen Film im Jahre 1953. Der Film ist die Fortsetzung von Don Camillo und Peppone, in dem Don Camillo zur Strafe für sein Verhalten seine Gemeinde Brescello entzogen wurde.</p>
<p align="justify"><strong>Termin:      <br /></strong>Donnerstag, 14. April 2011 | 19.00 Uhr <strong>Programmkino „Camillo“ des Camillo e.V      <br />Handwerk 13 • 02826 Görlitz</strong></p>
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		<title>Programm-Kino Camillo</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 16:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmkino Camillo]]></category>

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		<description><![CDATA[VERANSTALTUNGSREIHE&#160; 10 JAHRE CAMILLO DIE BEAGLES KOMMEN ZUM KONZERT ZUR&#160;KNEIPENNACHT Termine: Samstag,&#160; 9. April 2011 &#124; 20.00 Uhr Programmkino „Camillo“ des Camillo e.V Handwerk 13 • 02826 Görlitz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">V</span>ERANSTALTUNGSREIHE&#160; <strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">10 J</span>AHRE <span style="font-size: large">C</span>AMILLO</span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></p>
<p align="center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small">DIE </span><span style="font-size: small">B</span><span style="font-size: xx-small">EAGLES</span><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"> KOMMEN ZUM</span></span></span></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><strong><span style="font-size: small"><font size="5">K</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">ONZERT <span style="font-size: xx-small"><font size="2">ZUR</font>&#160;<span style="font-size: small"><font size="5">K</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">NEIPENNACHT</font></span></span></font></span></strong></span></span></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"></span></span></span></span><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: xx-small; font-family: arial"></span></p>
<p><img title="2011-03-31_180039" style="border-top-width: 0px; padding-right: 0px; display: block; padding-left: 0px; border-left-width: 0px; float: none; background-image: none; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-right-width: 0px" height="220" alt="2011-03-31_180039" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-31_180039.jpg" width="300" border="0" /></p>
<p><strong>Termine:      <br /></strong>Samstag,&#160; 9. April 2011 | 20.00 Uhr     </p>
<p><strong>Programmkino „Camillo“ des Camillo e.V      <br />Handwerk 13 • 02826 Görlitz</strong></p>
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		<title>Programm-Kino Camillo</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Programmkino Camillo]]></category>

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		<description><![CDATA[VERANSTALTUNGSREIHE&#160; 10 JAHRE CAMILLO ES WIRD AUFGEFÜHRT DER FILMKLASSIKER DER OCHSE VON KULM Auf dem Weg zu seiner Hochzeit wird Alois Tipfele wegen Angriffs auf die Besatzungsmacht “mittels seines Ochsen“ verhaftet. Ein Schnellgericht verurteilt ihn zu dreißig Tagen Gefängnis. Aber der Alois sitzt nur wenige Minuten im Gefängnis. Dann wird er aufgefordert, seinen Ochsen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">V</span>ERANSTALTUNGSREIHE&#160; <strong><span style="font-size: large; font-family: arial"><span style="font-size: small"><span style="font-size: large">10 J</span>AHRE <span style="font-size: large">C</span>AMILLO</span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></span></span></strong></p>
<p align="center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small">ES WIRD AUFGEFÜHRT DER </span><span style="font-size: small">F</span><span style="font-size: xx-small">ILMKLASSIKER</span><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"> </span></span></span></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><strong><span style="font-size: small"><font size="5">D</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">ER <span style="font-size: small"><font size="5">O</font></span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">CHSE</font> <font size="2">VON</font> <span style="font-size: small"><font size="5">K</font>U</span><span style="font-size: xx-small"><font size="2">LM</font></span></span></font></span></strong></span></span></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"></span></span></span></span><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial"><span style="font-size: xx-small"><span style="font-size: xx-small"></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: xx-small; font-family: arial"></span></p>
<p><img title="2011-03-30_140439" style="border-right: 0px; padding-right: 0px; border-top: 0px; display: block; padding-left: 0px; float: none; background-image: none; margin: 0px auto 10px; border-left: 0px; padding-top: 0px; border-bottom: 0px" height="276" alt="2011-03-30_140439" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-30_1404391.jpg" width="196" border="0" /></p>
<p align="justify">Auf dem Weg zu seiner Hochzeit wird Alois Tipfele wegen Angriffs auf die Besatzungsmacht “mittels seines Ochsen“ verhaftet. Ein Schnellgericht verurteilt ihn zu dreißig Tagen Gefängnis. Aber der Alois sitzt nur wenige Minuten im Gefängnis. Dann wird er aufgefordert, seinen Ochsen vom Gefängnishof zu bringen, wohin ihn die resolute Braut Resel geführt hat. Die staatstreuen Bürohengste der Kreisstadt Kulm geraten in arge Bedrängnis: Nirgends steht nämlich geschrieben, was mit einem Ochsen zu geschehen hat, wenn der Eigentümer eingesperrt wird und keine Angehörigen nachweisen kann, die die Tierpflege in seiner Abwesenheit übernehmen. Aber die bayrischen Bürokratenhirne finden eine geniale Lösung: Der Häftling Tipfele wird dem Tierhalter Tipfele zur Außenarbeit zugeteilt. Ein Tipfele muss auf den anderen aufpassen. Doch als die Haftzeit vorüber ist und der Tierhalter Tipfele pflichtschuldigst den Häftling Tipfele abliefert, reicht er eine wohlbegründete Forderung ein: Kosten für Verpflegung, Unterbringung, Betreuung und Gesunderhaltung des Häftlings Tipfele; Kosten für Sold, Verpflegung und Unterbringung des mit der Bewachung beauftragten Justizbeamten Tipfele.</p>
<p align="justify">1955 war in der DDR der Film &quot;Der Ochse von Kulm &quot; ein Kassenschlager. Mit insgesamt 4 100 000 Besuchern zählt er zu den Publikumserfolgen des Jahres. Interessant daran ist: er spielte in Bayern und zeigt wie ein gewitzter Bayer und sein störrischer Ochse, es den Amerikanern sehr schwer machen.</p>
<p align="justify">Aufnahmen zum Film wurden 1954 u.a. in Görlitz, bei Jauernick und in der nahen Umgebung von Löbau gemacht. Der „Ochse von Kulm“ zählt damit zum ersten in Görlitz gedrehten Film und zu den Klassikern der Filmgeschichte. </p>
<p><strong>Termine:      <br /></strong>Sonntag,&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 3. April 2011 | 17.30 Uhr     <br />Donnerstag, 7. April 2011 | 17.30 Uhr und 20.00 Uhr     </p>
<p><strong>Programmkino „Camillo“ des Camillo e.V      <br />Handwerk 13 • 02826 Görlitz</strong></p>
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		<title>Sch&#246;ne Aussicht f&#252;r Gottlieb Ludwig Demiani</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 13:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles in Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Demianiplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottlob Ludwig Demiani, Jurist und Politiker mit weitsichtigen Visionen, wurde von&#160;&#160; König Wilhelm IV.&#160;&#160;&#160; im Jahre 1844 in das Amt des Oberbürgermeisters von Görlitz berufen. Ihm zu Ehren schuf Johannes Schilling ein Denkmal, das am 8. Juli 1862 auf dem Görlitzer Marienplatz enthüllt wurde. Im Jahr 1959 musste Demiani in die Grünanlagen an der Freitreppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Demianidenkmal" style="border-top-width: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; border-left-width: 0px; float: left; background-image: none; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 15px 0px 0px; padding-top: 0px; border-right-width: 0px" height="408" alt="Demianidenkmal" src="http://www.kulturrosso.de/svhost/kulturrosso.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-25_Demianidenkmal.jpg" width="254" align="left" border="0" /></p>
<p align="center"><b><a title="mehr Infos bei wikipedia.org" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gottlob_Ludwig_Demiani" target="_blank"><font color="#ff0000">Gottlob Ludwig Demiani</font></a>, </b></p>
<p align="justify">Jurist und Politiker mit weitsichtigen Visionen, wurde von&#160;&#160; König Wilhelm IV.&#160;&#160;&#160; im Jahre 1844 in das Amt des Oberbürgermeisters von Görlitz berufen.</p>
<p align="justify">Ihm zu Ehren schuf Johannes Schilling ein Denkmal, das am 8. Juli 1862 auf dem Görlitzer Marienplatz enthüllt wurde. Im Jahr 1959 musste Demiani in die Grünanlagen an der Freitreppe beim Kaisertrutz umziehen. Der Standort war aber so versteckt, dass kaum ein Tourist das Denkmal findet.</p>
<p align="justify">Nun, nach der Neugestaltung im Umfeld des Kaisertrutzes soll der ersten Görlitzer Oberbürgermeisters Gottlieb Ludwig Demiani erneut umziehen, und zwar an den&#160; repräsentativeren Standort links neben dem Kaisertrutz vor der Balustrade.</p>
<p align="justify">Im Sockel des Denkmales befand sich eine Kartusche mit Unterlagen aus den Jahren 1934 und 1959, jedoch nichts aus dem Jahre 1862. „Wider Erwarten wurde bei den Abbruchsarbeiten keine Grundsteinurkunde aufgefunden&quot;, gibt ein Vermerk aus dem Jahr 1934 Auskunft. Den Dokumenten von 1959 war zu entnehmen, dass sich die zweite Versetzung des Demiani-Denkmals aus verkehrstechnischen Gründen ergab. Auf dem Demianiplatz wurde zu diesem Zeitpunkt die zentrale Omnibushaltestelle angelegt. </p>
<p align="justify">Die aus Kupfer bestehende Kapsel wird neu mit einer Sächsischen Zeitung, einem Amtsblatt der Großen Kreisstadt, einer Bauzeichnung, einem Satz Euro-Münzen sowie einem Schreiben, das auf aktuelle städtische Ereignisse hinweist, befüllt und verlötet in den Sockel des Denkmals eingebracht.</p>
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