Theater Görlitz

7.03.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

CARMEN

OPER IN VIER AKTEN VON UND GEORG BIZET

LIBRETTO VON HENRI MEILHAC UND LUDWIG HALÉVY

NACH DER GLEICHNAMIGEN NOVELLE VON PROSPER MÉRIMÉ

 

2011-03-07_Carmen

Die Bizet-Komposition kennt die Liebe, durch ihre Rhythmen und ihren Klang, eröffnet sie den Zuhörern das allseits bekannte, facettenreiche  Gefühlsbild dieser großen Emotion.

Don José verfällt Carmens Schönheit und Temperament. Er geht soweit, dass er sie nach einer Festnahme entwischen lässt und schließlich selbst dafür in Gewahrsam genommen wird. Nach seiner Entlassung  überredet ihn Carmen, sein Soldatenleben an  den Nagel zu hängen und mit der  Schmugglerbande zu gehen. Das Glück währt nicht lange, denn Don José entdeckt den  Nebenbuhler  und Stierkämpfer  Escamillo,  der  Carmen gefolgt ist. Ein Kampf entbrennt, währenddessen sich unerwarteter  Weise  Carmen auf die Seite von Escamillo schlägt. Don José verlässt die Truppe, um zu seiner sterbenden Mutter zu eilen. Später lauert er  Carmen  bei  einem Stierkampf auf, sie weist ihn erneut  zurück.  Seine  Erregung  lässt  sich nicht mehr bremsen,  und er löscht seine Liebe und
damit Carmen aus. Ob dies geschah, um sie endlich für sich allein zu haben oder um sich von ihrem Fluch zu befreien, bleibt dahingestellt.

Termine:
Samstag, 26. März 2011  | 19.30 Uhr
Sonntag,    1. Mai   2011  | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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22.02.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

CANDIDE

KOMISCHE  OPERRETTE  IN  ZWEI  AKTEN  VON  LEONARD  BERNSTEIN

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Termin
Premiere | Samstag,  2. April 2011 | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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21.02.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

Die  geplante  Dinnershow
„Marlene“ mit der angekündigten berauschenden Ballnacht kann lei-
der nicht wie angekündigt am 12. März stattfinden.

MARLENE

EIN STÜCK MIT MUSIK VON PAM GEMS

DEUTSCH VON ANGELA KINGSFORD RÖHL | THEATER HINTERM VORHANG

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Termin
Samstag,  12. März   2011 | 18.00 Uhr
Theater Görlitz

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9.02.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

GASTSPIEL

MANFRED  KRUG  UND  USCHI  BRÜNING

LESEN UND SWINGEN MIT DER BAND JAZZIN’ THE BLUES

 

Theater Görlitz: Manfred Krug

Manfred Krug

Der Schauspieler Krug ist in Ost- und Westdeutschland populär. Allerdings erinnert sich vor allem das ostdeutsche Publikum auch an den ausdrucksstarken Sänger Krug, der zusammen mit Uschi Brüning in der Big-Band von Klaus Lenz sang, aber auch mit dem Komponisten und Saxophonisten Günter Fischer unzählige Konzerte bestritten hat. Es gab kaum einen ostdeutschen Plattenschrank, in dem nicht LP‘s verschiedener Genres von Manfred Krug zu finden waren. Und in etlichen Familien ist das noch immer so. Aus dem Fernsehstudio zurückgekehrt auf die Bühne wird Manfred Krug aus seiner Autobiographie "Mein schönes Leben" lesen, sowie eine Auswahl seiner schönsten Titel singen.

Uschi Brüning
Das "Rockmusiklexikon der DDR" spricht eine deutliche Sprache: "Sie gilt als beste und talentierteste Sängerin der DDR", ist darin zu lesen. Ihre musikalische Karriere begann Uschi Brüning 1971 an der Seite von Manfred Krug in der "Klaus Lenz Band". Aus der Zusammenarbeit mit Günther Fischer entstanden mehrere bemerkenswerte LPs. Uschi Brünings Bandbreite reicht von Chanson, Blues, Gospel und Swingstandards bis hin zur Improvisation im Modern Jazz. Sie ist eine Sängerin von seltenem Format, die sich in den fließenden Grenzen zwischen Pop-Musik und Jazz im weitesten Sinne, schwer einordnen lässt.

Jazzin’ the Blues
Hinter diesem Namen verbergen sich fünf große Musiker, die sich sowohl auf dem Gebiet der Popmusik, als auch in Jazzkreisen einen Namen erspielt haben. Andreas Bicking – Saxophon, Komponist & Produzent von über 200 Songs und Filmmusiken. Komponierte u. a. für Angelika Mann, Veronika Fischer, Harald Juhnke und „Stern Meißen“. Matthias Bätzel gilt als große Entdeckung an der Hammond B3 Orgel. Seine zupackende Spielweise und Virtuosität machen ihn zu einem der gefragtesten Pianisten und Organisten Europas. Er leitet ein eigenes Trio und spielte mit vielen Spitzenmusikern der internationalen Jazzszene u. a. Clark Terry, Red Holloway und Carla Bley. Wolfgang "Zicke" Schneider ist nicht nur der Drummer des legendären "Günther Fischer Quintetts", sondern auch einer der gefragtesten Studiomusiker. Und als solcher war er an der Produktion von ca. 50 LP‘s beteiligt, darunter auch alle Fischer – Krug – LP‘s.  Er ist Gründungsmitglied  von "Jazzin‘ the Blues". Der Bassist Henning Protzmann ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Musiker der ehemaligen DDR. Er ging mit "KARAT" "Über 7 Brücken" und spielte über 35 Jahre in führenden Rock – Pop Bands, bevor er 1999 zurück zu den Wurzeln fand, zurück zum Blues, zum Jazz, zu  "Jazzin‘ the Blues".

Termin:
Freitag,  18. Februar 2011 | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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20.01.2011 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

KLASSENTREFFEN ODER

EIN NACHMITTAG IN DER LPG

BALLETTKOMÖDIE VON VON LARS SCHEIBNER UND JACOB STEINBERG

Theater Görlitz | KLASSENTREFFEN ODER

Was geschieht, wenn elf ehemalige Schüler nach zahlreichen Jahren wieder aufeinander  treffen? In einem kleinen Ort weit im Osten eines großen Landes findet eine dieser seltsamen Zusammenkünfte statt – ein Klassentreffen.  Von der Planung, den Vorbereitungen bis zum Fest selbst spannt das Stück von Lars Scheibner und  Jacob  Steinberg  KLASSENTREFFEN oder EIN NACHMITTAG IN DER LPG   den Bogen vom Erwachen längst vergessen  geglaubter  Erinnerungen  bis  zum traumwandlerisch  bizarren  Aufeinandertreffen der ehemaligen Mitschüler.  Gemeinsame  Zeiten leben auf,   vergessene   Erinnerungen erwachen. Sind die Sympathien  geblieben  oder  wieder entflammbar? Ist die Zeit in all den Jahren wirklich vergangen?
Unter Verwendung von Motiven aus William Shakespeares EIN SOMMERNACHTSTRAUM  erzählt die Ballettkomödie vom seltsam anmutenden „Aus-der-Zeit-gefallen-sein“,  das  ein  jedes  Klassentreffen in sich trägt.

 

 

Termine:
Premiere!
Samstag, 29. Januar 2011 | 19.30 Uhr

Freitag,     4. Februar 2011 | 19.30 Uhr
Sonntag,   6. Februar 2011 | 15.00 Uhr
Sonntag,  13.     März 2011 | 19.00 Uhr
Samstag, 19.     März 2011  | 19.30 Uhr
Sonntag, 27.      März 2011 | 15.00 Uhr
Theater Görlitz

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20.12.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

MARLENE

EIN STÜCK MIT MUSIK VON PAM GEMS

DEUTSCH VON ANGELA KINGSFORD RÖHL | THEATER HINTERM VORHANG

Theater Görlitz | Marlene

Der Mythos Marlene lebt! Sie überwand  die  Grenzen, die um Nationen, Sprachen und die Rollen der Geschlechter gezogen sind. Vor der  Kamera, auf der  Bühne  verkörperte  sie  die sinnlich-lockende Sphinx: kühle Schönheit, Sex-Appeal mit der Ausstrahlung einer  starken Persönlichkeit,  intelligent und unabhängig. Doch vor ihren Auftritten zitterte und zagte sie, war sie der Verzweiflung nahe.

Ihr  erstes  Konzert  gab  die  Dietrich  im  Dezember  1953  in  Las Vegas.  Es  war  der  Anfang  ihrer zweiten Karriere als Diseuse. Die Berlinerin war einst  ausgezogen, um Hollywood zu erobern. Als sie dieses Ziel erreicht hatte, kehrte sie im Alter von 52 den Filmstudios den Rücken und trat einen Triumphzug auf den Bühnen der großen Musical-Halls der Welt an. Zwanzig Jahre reiste sie rastlos um die Welt, umjubelt von  Paris  bis  Moskau,  von  London bis Warschau. Sie faszinierte durch Perfektion. Sie war die einsame femme fatale. Ihre Männlichkeit wirkte auf Frauen und ihr Sex-Appeal auf  Männer. Sie war die unnahbare Göttin, die, wenn sie sang, dennoch ahnen ließ, dass sie im Grunde ihres Herzens unheilbar romantisch war.

Termine:
Premiere!
Sonntag, 23. Januar 2011 | 19.00 Uhr
Freitag,    28. Januar 2011 | 19.30 Uhr
Samstag,    5. März   2011 | 19.30 Uhr
Samstag,  12. März   2011 | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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26.11.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

Theater Görlitz

 

 

DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN

 

 MÄRCHENOPER IN VIER AKTEN VON
NIKOLAI    RIMSKI-K
ORSAKOW

 

LIBRETTO VON WLADIMIR BIELSKI NACH
A
LEKSANDER SERGEJEWITSCH PUSCHKIN

DEUTSCHE TEXTFASSUNG
AUGUST B
ERNHARD

 

 

 

Das bekannte Hummelflugmotiv verrät es schon, es gibt eine Hummel  im MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN, und sie spielt eine nicht unwesentliche Rolle in der Oper. Sie führt insbesondere die Wende der Geschichte  herbei, indem sie die böse Stiefmutter sticht. Diese wiederum hielt den  gutgläubigen  Zaren  lange Zeit davon ab, auf eine ferne Insel zu reisen. Auf dieser nämlich befindet sich sein Sohn Gwidon mit seiner Mutter,  Militrissa, der verbannten Gemahlin. Die Frau des Zaren rettete sich und  ihren Säugling damals auf die Insel, nachdem sie von ihren habgierigen   Schwestern, während der Abwesenheit des Mannes, in ein Fass  gesteckt und ins Meer geschmissen wurde.

Sie erwartet eine bunte und phantasievolle Märchenwelt für Kinder  und  Erwachsene,  in  der  ein weißer Schwan Zauberkräfte besitzt  und  den  sehnsuchtsvollen Prinzen in ein Insekt verwandeln kann.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war über die Produktion zu 
lesen: Transparente  Illusionen –  darin  folgt  die  Szene  der  Orchestrationskunst  des  Petersburger  Zauberers  [Rimski-Korsakow
Anm. d. R.]. Mit kleiner Besetzung und großer Beweglichkeit hält die bestens aufgelegte Neue Lausitzer Philharmonie unter Eckehard Stier
das  Geschehen  in  Bewegung.  Im Orchester haben wir einen durchkomponierten  Klangstrom, betörend  koloriert,  harmonisch  reich,
der vielgestaltige Liedformen mit Reim-Weisen trägt.

Termin
Samstag, 25. Dezember 2010 | 17.00 Uhr
Theater Görlitz

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19.11.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

 

 

Theater Görlitz: Tiefland

TIEFLAND

MUSIKDRAMA IN EINEM VORSPIEL UND ZWEI AUFZÜGEN

VON EUGEN D’ALBERT

Das Musikdrama basiert auf dem Schauspiel TERRA BAIXA des spanischen Dichters Angel Guimerà. Eugen d’Albert schafft die Verbindung hochromantischer Elemente zu einer farbenfrohen  Klanglandschaft und lässt den Zuhörer direkt in die  Hochgebirgslandschaft eintauchen.

Die Oper erzählt die Geschichte über die Liebe des Hirten Pedro und der begehrenswerten Marta. Die junge Frau wird zum Spielball der rücksichtslosen Profitgier des Großgrundbesitzers Sebastiano. Dieser  kaufte sie in ihrer Kindheit von einem Landstreicher frei und machte sie  später zu seiner jugendlichen Geliebten. Um nun dem Getuschel des  Dorfes im Tiefland entgegenzuwirken und seinen Besitz zu retten,  zwingt Sebastiano Marta, den Hochland-Hirten Pedro zu heiraten. Er glaubt damit zwei  Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Frei zu sein von den zerstörenden Gerüchten und Marta trotz allem noch zu besitzen. Aber der Mühlenknecht Moruccio enttarnt Sebastianos unmenschliche    Absichten  und bringt den Betrug an Pedro ans Tageslicht. Moruccio gibt preis, dass er die Liebschaft zwischen ihm und Marta beobachtet hat, und ebenso, dass der Großgrundbesitzer eine vermögende Frau benötigt, um sein Hab und Gut nicht zu verlieren. Jedoch lassen sich   Gefühle nicht kalkulieren. Sebastiano stürzt haltlos in sein Verderben, denn Marta  erkennt, dass  Pedro sie rein und ehrlich liebt, ohne   Erwartungen und Forderungen. D’Albert stellt mit dieser Konstellation plakativ aus, dass Ehrlichkeit und persönliche Freiheit durch eine korrumpierte Zivilisation verloren gehen können.

Termin 
Samstag, 20. Nov. 2010 | 19.30 Uhr
Sonntag, 28. Nov. 2010 | 15.00 Uhr
Theater Görlitz

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19.11.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

Die Schneekönigin im Theater Görlitz

 

DIE SCHNEEKÖNIGIN

EINE TANZFANTASIE FREI NACH HANS CHRISTIAN ANDERSEN

In der Görlitzer Fassung des Andersen-Märchens trifft Gerda, auf ihrer verzweifelten Suche im grusligen, tiefen Wald auf rappende Räuber, einen Maulwurf und die Prinzessin von Hinzu-und-Zurück zu und ihren  Prinzen  Von-Und-Zu-Drunter-Und-Drüber. Auch Frau Holle  wird kurz in ihrem Urlaub gestört. Und alles nur weil die Schneekönigin es  wieder einmal nicht schafft, ihre Macht abzugeben und dem Frühling freien Lauf zu lassen. Sie leidet darunter, Abschied nehmen zu müssen, und versucht, diesen mit aller Macht zu verhindern. Hierfür braucht sie einen Menschen, der leicht zu beeinflussen und ihrer Macht unterlegen ist, Kai. Ihn verführt sie und bringt ihn in ihren Palast. Sie hält ihn gefangen, ohne dass er es weiß, denn er ist verzaubert und glaubt sich in einem Traum. So bleibt es eisig kalt und schneebedeckt, die Sonnenstrahlen haben keine Chance, die Wiesen und Felder aufzutauen, um Blumen und Bäume zum Blühen zu bringen. Durch Kai’s Rettung erreicht Gerda, dass der Schnee verschwindet und die kalte Königin ihre Macht an den wärmeren Frühling abgibt. Was es mit der Prinzessin und dem Prinzen auf sich hat, solltet ihr Euch selbst anschauen!

Termin
Görlitzer Premiere!
Samstag, 27. November 2010 | 19.30 Uhr
Freitag,     3. Dezember 2010 | 19.30 Uhr
Sonntag, 12. Dezember 2010 | 15.00 Uhr
Montag,   13. Dezember 2010 | 11.00 Uhr
Dienstag, 14. Dezember 2010 | 11.00 Uhr
Mittwoch, 15. Dezember 2010 | 11.00 Uhr
Samstag, 18. Dezember 2010 | 19.30 Uhr
Sonntag, 19. Dezember 2010 | 11.00 Uhr
Theater Görlitz

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27.10.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

offene Zweierbeziehung

OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG
Ehekomödie von Dario Fo und Franca Rame
Inszenierung des Theaters Zittau

In der rasanten Komödie Dario Fo’s diskutieren Antonia und Luigi über ihre Eheansichten. Luigi sieht die Ehe gern als offene Zweierbeziehung, aber natürlich nur von einer Seite, nämlich von seiner. Soll die  Zweierbeziehung funktionieren, darf sie nur nach einer Seite hin offen sein, nach der Seite des Mannes. Denn falls die Beziehung nach beiden Seiten geöffnet  wird,  entsteht  -  Durchzug. Antonia  geht  in  der  Auseinandersetzung mit ihm auf seinen Vorschlag ein und beansprucht die gleiche Freiheit für sich. Je wohler sich Antonia fühlt, desto misstrauischer wird ihr Gatte. Als sie ihm erzählt, dass sie einen neuen Freund gefunden hat, einen Professor, mit dem er sie teilen soll,  erkennt Luigi plötzlich seine Eifersucht. Er versteht die Welt nicht  mehr:  Seine Antonia wird von einem Anderen geliebt, und wahrscheinlich  liebt sie ihn auch noch. Das geht alles gar nicht! So beginnt eine temperamentvolle Zurückeroberung seinerseits  und  damit  auch  die makabere Komödie.

Termin
Samstag, 30. Okt. 2010 | 19.30 Uhr
Sonntag, 31. Okt. 2010 | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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15.10.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

ORPHEUS UND EURYDIKE

Oper in drei Akten von Christoph Willibald Gluck
Libretto: Ranieroa de‘ Calzbigi
Deutsche Übertragung: Hans Swarowsky
Polnische und deutsche Übertitel

Orpheus und Eurydike

Orpheus krümmt sich vor Verzweiflung über das Grab seiner geliebten Eurydike. Er fleht sie immer wieder und wieder an, zurückzukehren, weil er ohne sie – sein geliebtes Wesen – nicht leben kann. Seine  einzige,  unmöglich erfüllbare Sehnsucht gilt  der  erneuten Wiedervereinigung der    Herzen beider  Liebender.  Er schickt  seine Klagen lauthals zu den Göttern empor und erreicht tatsächlich den  allmächtigen Zeus. Der ihn erhört  und  ihm vor  Rührung  den Gott der  Liebe  –  Amor  –  sendet. Er  bringt  ihn  Zeus’  Gnade  jedoch unter der Bedingung, dass der Liebende  eine  Prüfung  überstehen muss, wenn er seine Geliebte wieder haben will: Die Bedingung, die Zeus zur Prüfung dir stellt: Eurydike bleibt verboten deinem Blicke, bevor du  nicht  die  Schlucht  des  Styx  heil durchschritten. Du musst verschweigen, dass du folgst dem Befehle. Wo nicht, so stirbt sie wie schon einmal, doch für  immer.  Und  du  lebst  als Sklave einer maßlosen Sehnsucht in das Unglücksgehege!
Amor überbringt Orpheus   nun diese  schwere  Aufgabe,  die  der vor Liebe und Verzweiflung Blinde, in größter Not, wild entschlossen, das unerträgliche Leiden zu beenden, verspricht zu bestehen. Orpheus und Eurydike  durchleiden die Prüfungsqualen, jedoch die besteht Orpheus nicht, weil er ihren Blicken und ihrem Flehen nicht widerstehen konnte. Amor hilft jedoch trotzdem oder gerade,  weil  Orpheus  bewiesen hat, wie  sehr  er  seine  Eurydike anbetet  -  wie sehr er sie  liebt  –  das Liebespaar zu vereinigen. Am Ende  besingt  der  Chor  das  holde Glück der Liebe.

Termin
Sonntag, 7. November 2010 | 19.00 Uhr
Theater Görlitz

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Theater Görlitz

Ein Theatertag für die ganze Familie
Tag der offenen Tür im Theater Görlitz
Zu  Beginn  unserer  neuen Spielzeit laden  wir Sie  in  unsere  heiligen  Hallen  ein:  An  die Ihnen bekannten Orte als auch in unbekannte Kulissen, die der Zuschauer während der gesamten Spielzeit nicht erblicken kann, von denen aber jeglicher Herzschlag jeder einzelnen Produktion eines Stückes gesteuert wird. Die Werkstätten außerhalb des Theaters sowie die Theatergänge und Bühnenräume stehen Ihnen offen. Ihre Kinder können sich an den Arbeitsplätzen unserer Abteilungen ausprobieren, interessante Berufe kennenlernen und die Verzauberung der Bühnenkulisse für sich entdecken.

Sa., 28. August 2010, 11 Uhr – 16 Uhr

Vorstellung läuft

Tag der offenen Tür im Theater Görlitz

 

Eröffnungs-Gala der Spielzeit 2010/2011

Erleben  Sie  musikalische  Ausschnitte  der  neuen  Saison!  Die  Gala  wird  Ihnen  von  der Neuen Lausitzer Philharmonie unter der Leitung von GMD Eckehard Stier und des Ersten Kapellmeisters Mark Rohde präsentiert. Es moderieren der Intendant Klaus Arauner und die Dramaturgen Sebastian Ritschel und Ronny Scholz.

Sa., 28. August 2010, 17.00 Uhr     

 

 

 

 

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Was tanzt in Dir

13.05.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

Was tanzt in Dir

Choreografie: Gundula Peuthert | Ausstattung: Heike Mirbach
Ideengeberinnen: Katrin Hänsel und Antje Gruner

Die neue Tanztheater-Produktion ist  ein  Projekt, zu dem die Tanz-TheaterCompany Bürger von Görlitz  und  Zgorzelec  aufgefordert hat, sich selbst und persönliche Gedanken einzubringen. Was bewegt Sie gerade in Ihrem Leben? – Was regt Sie auf? Kurzum:  Was  wollen  Sie  einmal  auf der Theaterbühne sehen? Aus den Zusendungen kristallisierte  sich  ein Interesse an der medialen Kommunikation, der Datenfreiheit und dem  Verlust der Privatheit durch die heutigen, schnellen und vielmals undurchsichtigen Kommunikationsmöglichkeiten. Es entsteht eine Verwicklung im Datennetz   selbst. Letztendlich bietet das Internet ein undurchsichtiges soziales Netz,  in  dem  man  sich  verfangen kann, ohne es selbst zu wissen bzw. zu realisieren. Aber auch in  die  sozialen  Netze,  außerhalb der  medialen  Welt,  können  wir uns  verstricken und festzurren, so dass wir ohne äußere Hilfe nicht mehr heraus können. Ein Netz bedeutet Halt,  Sicherheit
und  Schutz, kann aber auch gefangen nehmen, verbiegen und bedrohen. Zum Einen weben wir uns selbst ein Netz,  um  geschützt zu sein und beschützt zu werden. Zum Anderen kann es uns auch einschränken, beängen. Wir gehen Freundschaften ein, müssen uns auf berufliche Bekanntschaften einlassen und können uns auch einfach nur verlieben.  Immer  entstehen  daraus neue soziale Verknüpfungen, die wiederum    unsere    Gefühlswelt beeinflussen. Eine  weitere  Besonderheit  von diesem  Tanzabend  ist  der  Live-Gesang des Baritons Shin Taniguchi.  Er  präsentiert  Schubert  und
Schumann Lieder mit der Klavierbegleitung von Ewa Zacharczyk.

Termin
Theater Görlitz
Samstag, 29. Mai 2010 | 19.30 Uhr
Samstag,   5. Juni 2010 | 19.30 Uhr

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Theater Görlitz – Was tanzt in dir?

Inszenierung & Choreografie: Gundula Peuthert | Ausstattung: Heike
Mirbach Gesang: Shin Taniguchi | Klavier: Ewa Zacharczyk-Kowal

Der neue Tanzabend fand seine Bilder in den vielen Zusendungen, die in den vergangenen Monaten an die Tanzdirektion geschickt wurden, denn wir riefen Sie auf, sich mit Ihren Gedanken und Ideen einzubringen, sich an einem Theaterabend zu beteiligen.
Die Einsendungen zeigten eine Tendenz zur Beschäftigung mit der medialen Kommunikation und der daraus folgenden Abhängigkeit. Der Möglichkeit, sich in der Matrix zu verlaufen oder gar gefangen genommen zu werden.
Soziale Netze lassen sich so leicht über große Distanzen aufbauen, dank Internet und Telefon oder Chatroom, doch was macht denn eigentlich einen sozialen Kontakt aus? Ist es nur der Austausch von Informationen und Lebensgeschichten oder ist auch das Spüren der menschlichen Aura, sind es Berührungen und der Klang der Stimme? Nicht nur im Netz von Nullen und Einsen kann man sich verlieren, auch im sozialen Netz außerhalb der digitalen Welt. Jeder benötigt ein solches, um als Individuum zu überleben. Netz bedeutet Halt, Sicherheit und Schutz, man muss sich in ein Netz fallen lassen können, um bestimmte Lebenssituationen meistern zu können. Das Spiel der Nähe und Distanz kann in der Welt der Avatare nicht stattfinden, denn dort kann keine wahre Nähe aufgebaut werden. Vielleicht ist die Zahlen gesteuerte, digitale Welt ein Versuch, die Schönheiten, Freuden und Ängste des Lebens auf eine Art und Weise in eine scheinbar beherrschte digitale Welt zu verbannen.

Termin
Premiere: Sonntag, 18. April 2010 19.00 Uhr
Sonntag, 25. April | 19.00 Uhr
Samstag, 29. Mai | 19.30 Uhr
Samstag, 5. Juni | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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Beatles – The Show

7.04.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz, Vermischtes

50 – jahre Beatles

Premiere im Theater Görlitz

Erstklassige Musiker interpretieren die Hits der FAB FOUR sowie das Leben der vier Pilzköpfe aus Liverpool. Im Mittelpunkt von BEATLESTHE SHOW stehen die Silver Beatles. Bestechend durch ihr authentisches Aussehen sowie die originalgetreuen Instrumente und Bühnenaufbauten. Die Musiker der Silverbeatles waren schon bei zahlreichen Auftritten in Liverpool und Europa gefeierte Stars. Die Zuschauer sowie die Presse sind sich einig: „einfach sensationell, mit welcher stimmlichen Qualität und täuschend echten Optik die einstigen Originale PAUL McCARTNEY, JOHN LENNON, GEORGE HARRISON und RINGO STARR verkörpert werden“.
BEATLES – THE SHOW ist gespickt mit den Hits der einstigen Originale wie „Yesterday“, „Yellow Submarine“, „Let It Be“ oder “Sgt. Pepper” und verbindet die Hits der Sixties durch eine fulminante Bühnenshow mit dem 21. Jahrhundert. Die Ära der Beatles ist noch ungebrochen. Standing Ovations und eine Hysterie sind der Dank der Zuschauer für eine 120 min Show vollgespickt mit über 25 Welthits der FAB FOUR.
Lassen Sie sich begeistern von der einstigen stärksten Kraft der BEAT MUSIC und sichern Sie sich

Termin
Premiere: Samstag, 8. Mai 2010
19.30 Uhr
Theater Görlitz

Der seltsame Fall

28.02.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

DER SELTSAME FALL

DR. JEKYLL UND MR. HYDE

von ROBERT LUIS STEVENSON

eine  Kriminalgeschichte  mit  Puppen,  Menschen  und  schaurigen Schatten. Als der   schottische Schriftsteller  Robert  Louis  Stevenson 1894 starb, hinterließ er ein umfangreiches  Werk  von  Romanen,  Novellen, Reisebe-schreibungen, Theaterstücken, Gedichten, Essays und Briefen. Die psychologische  Horrorgeschichte beschäftigt sich mit dem  Phänomen  der Persön- lichkeitsspaltung. Von unbändigem Wissensdurst ergriffen, ist Dr. Jekyll die Erfindung einer synthetischen Droge  gelungen,  die ihn in das unmoralische, mordende Monster Hyde  und  durch ein Gegenmittel zurück  in  Dr.  Jekyll,  ver-wandelt. Aber  schon  bald  hat  er  das  Experiment  nicht  mehr  im  Griff,  er muss  die  Dosis erhöhen, und die Verwandlungen finden immer öfter, unerwartet und spontan statt. Jekyll versucht gutzumachen, was Hyde anrichtet, und stürzt  doch immer  tiefer  in  menschliche  Abgründe, bis er nicht mehr  weiß, welcher der beiden er wirklich ist. „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ erlangte für die moderne Horrorliteratur, obwohl schon 1886 geschrieben, große   Bedeutung, was  sich  in  vielen  Bearbeitungen des Stoffes niederschlug. Die Textvorlage  des  Puppentheaters  hält sich eng an die Erzählung Stevensons. Im ersten Teil der Geschichte stellt ein Rechtsanwalt zu   einem Kriminalfall  Nachfor- schungen  an, und im zweiten Teil wird der Fall mittels  hinterlassener 2010-02-28_182502
Briefe  und Testamente aufgeklärt.
Es  geht  nicht  nur  um  Mord  und Selbstmord,  um  Täter  und  Opfer: Stevenson   gestaltet   das  Verwobensein von Gut und Böse im Menschen auf packende, ungewöhnli- che  Weise. Wer verbirgt sich hinter den Namen Jekyll und Hyde? Die Frage zu beantworten wäre unlauter,  denn  die  Antwort  nähme  die Spannung beim Anschauen dieser schaurigen Geschichte.

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Harold und Maude

27.02.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

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Harold und Maude

Schwarze Komödie

von Colin Higgins

HAROLD  Hast  du  nie  Angst?  MAUDE  Wovor?  Das  Bekannte  kenne  ich, und das
Unbekannte  möchte  ich  kennenlernen.  Außerdem  –  ich  habe Freunde. HAROLD Wen? MAUDE Die Menschheit.

Auf einer Beerdigung lernt der 20jährige Harold Maude kennen. Und beide  merken  schnell,  dass  sie  nicht  nur  den  Sinn  für  abgefahrene Hobbys teilen. Maude ist beeindruckend anders als er, impulsiv, sinnlich und lebensbejahend. Während Harold von seiner Mutter immer neue  Heiratskandidatinnen  einer  Vermittlungsagentur  vorgestellt bekommt, verliebt er sich in Maude und will sie schließlich heiraten. Dagegen haben allerdings seine Mutter, Dr. Mathews und Pater Finnegan etwas einzuwenden, es gibt nämlich einen kleinen Altersunterschied:  Maude  ist  79!  –  Colin  Higgins;  wohl  berühmtestes  Werk ist eine wunderbare schwarze Komödie, eine hinreißende Liebesgeschichte und ein Plädoyer für Toleranz und selbstbestimmtes Leben.

Ein Theaterabend für junge Menschen, die sich unverstanden fühlen und nach Regeln im Leben und im Umgang mit anderen Menschen suchen.  Ein Theaterabend  für  alte  Menschen,  die  glauben,  ihre  Jugend  verloren  zu  haben  und  junge  Menschen  nicht  zu  verstehen. Einfach  für  alle,  die  sich  gegen fragwürdige Moralvorstellungen wenden   und   lachen,   weinen, denken wollen…

Termin
Sonntag, 14. März 2010 | 15.00 Uhr
Freitag, 2. April 2010 | 19.30 Uhr
Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau

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Hunger auf…

25.02.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

Tänzer für Tänzer III

Choreografien der TanzTheaterCompany
Ausstattung: Karen Hilde

Tänzer für Tänzer

Die Reihe Tänzer für Tänzer impliziert wie in den letzten zwei Jahren, dass einige der Tänzer ihre Kollegen choreografieren werden. Eine Erneuerung ist, dass es für alle Choreografen ein Thema geben wird, mit dem sie sich auseinandersetzen müssen und daraus ihr eigenes Stück entwickeln werden.

Tänzer für Tänzer

HUNGER   AUF…   Hunger   kann man  stillen,  man  sollte  ihn  stillen. Er bedeutet, dass man etwas finden muss, um das Gefühl des Hungers loszuwerden, etwas, um
abzustellen.  Hunger  treibt also an,  er   weckt  Tatendrang.

Hunger  kann  so  stark  sein,  dass er  denjenigen,  der  ihn  erleidet,
zwingt, etwas zu tun, dass er das
aufdringliche  Gefühl  abstreifen kann. Es ist also nicht immer das Essen, sondern es geht um ein in sich

aufnehmen  von  etwas.  Etwas in sich aufnehmen müssen, damit sich die existenzielle Situation in Wohlgefallen auflöst.

Es erwarten Sie Choreografien der Tänzerinnen Steffi Sembdner, Maria  Zimmermann,  Jan Hodes, Antoinette Helbing und Martina Morasso.  Lassen  Sie  sich  überraschen  von  den  individuellen Auseinandersetzungen zum Thema  HUNGER  AUF…  und  entdecken Sie  selbst, was sich hinter den Titeln UR-SUPPE; UNORT; MUTTER, ACH  MUTTER;   TOPF UND  DECKEL  –TRIO FÜR ZWEI VERLIEBTE;  TEILCHEN  und  AUF ZWEI OHREN BLIND verbirgt.

Termin
Freitag, 5. März 2010 | 19.30 Uhr Sonntag, 14. März 2010 | 19.00 Uhr Samstag, 10. April 2010 | 19.30 Uhr
Theater Görlitz

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Carmen – Oper in vier Akten

23.02.2010 | Keine Kommentare | Gepostet in Theater Görlitz

Carmen
Oper in vier Akten von Georges Bizet

Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
Nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée
Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry | Inszenierung: Sebastian
Ritschel | Ausstattung: Martin Rupprecht

Die berühmte CARMEN von Georges Bizet hält die Männer- als auch die Frauenwelt in Atem, nicht nur auf Grund ihrer sexuellen Anziehungskraft, sondern wegen ihrer temperamentvollen Rhythmen und Eindringlichkeit. Hier scheint die Komposition die Vibrationen der Liebe zu kennen und allein durch ihren Klang in den Zuhörenden zu dringen. Don José verfällt Carmens Schönheit und Temperament, er geht im ersten Augenblick soweit, dass er sie nach einer Festnahme
entwischen lässt und schließlich selbst dafür in Gewahrsam genommen wird. Nach seiner Entlassung überredet ihn Carmen, sein Soldatenleben an den Nagel zu hängen und mit der Schmugglerbande zu kommen. Das Glück währt nicht lange, denn Don José entdeckt den Nebenbuhler und Stierkämpfer Escamillo, der Carmen gefolgt ist. Ein Kampf entbrennt, währenddessen sich unerwarteter Weise Carmen auf die Seite von Escamillo schlägt. Don José verlässt die Truppe, um zu seiner sterbenden Mutter zu eilen. Später lauert er Carmen bei einem Stierkampf auf, sie weist ihn erneut zurück. Seine Erregung lässt sich nicht mehr bremsen, und er löscht seine Liebe ….

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